Archiv für Januar 2006

Internet auf Krankenschein?

Von Fiete Stegers am 5. Januar 2006

Ein Dossier zum Thema Barrierefreiheit - von Andreas Bittner.

Einmal gebloggt, nie mehr gestoppt

Von Fiete Stegers am 5. Januar 2006

Unser Dossier beleuchtete bereits 2004 anhand einer ganzen Reihe von Artikeln zentrale Fragen zum Thema Weblogs und Journalismus, gibt aber auch praktische Tipps. Erstellt haben das Dossier Studierende des Darmstädter Studiengangs Online-Journalismus..

Angebliches Anti-Blog gestartet

Von Fiete Stegers am 3. Januar 2006

Die Welt berichtet über ein angebliches Anti-Blog, das ausgerechnet von einem ehemaligen Chefredakteur des renommierten Online Journalism Review gestartet worden sei.

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Dossier Videojournalismus

Von Fiete Stegers am 3. Januar 2006

Das Reizthema für viele alte Fernsehhasen ist wieder neu in der Diskussion. Roman Mischel hat in einem ausführlichen Dossier, das über unsere alte Site weiterhin zugänglich ist, Berufsbild, Technik und Arbeitsweisen des Videojournalismus analysiert. Das im Februar 2005 veröffentlichte Dossier fußt auf seiner Diplomarbeit an der Universität Dortmund.

Dossier: 10 Jahre Journalismus im Netz

Von Fiete Stegers am 3. Januar 2006

Im Oktober 2004 erschien unser Dossier
Online-Journalismus: .dekade 1. Über unsere alte Website ist es immer noch zugänglich und hat in vielem nichts von seiner Aktualität verloren.

Interview: “Medien sollen Nutzer-Beiträge einfordern”

Von Fiete Stegers am 3. Januar 2006

Die Fachjournalistin Katja Riefler berät Zeitungsverlage beim Einsatz der neuen Medien. “Citizen Media”, in den USA eines der heißen Schlagwörter des letzten Jahres, hält sie ” für einen ganz wichtigen Trend, der in Deutschland seine Zukunft noch vor sich hat”. Darauf müssten sich die Medienhäuser einstellen. Gleichzeitig gibt Riefler im Interview zu bedenken: “Auch die Beteiligung an Mailinglisten war in Deutschland ja nie so stark wie bei vergleichbaren Initiativen in den USA.”

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Citizen Journalism: Die Laien kommen

Von Fiete Stegers am 3. Januar 2006

Ob Surflehrer mit Internet-Tagebuch oder Touristin mit dem Fotohandy: Der Tsunami in Asien machte Augenzeugen von einem Augenblick zum anderen zu Reportern, Weblogs und andere Internet-Seiten zu wichtigen Nachrichtenquellen. Und spätestens seit Zeitungszar Rupert Murdoch im April in einer Rede vor dem US-Verlegerverband seinen Kollegen ins Stammbuch schrieb, sie hätten den Draht zu den Lesern verloren und stattdessen von miteinander kommunzierenden Bloggern und Podcastern schwärmte, ist klar: Im Netz passiert etwas, was die traditionellen Medien kaum ignorieren können.

Einige haben bereits reagiert: Vor allem in den USA sind in den letzten Monaten Internet-Projekte an den Start gegangen, bei denen die Nutzer selbst Artikel veröffentlichen können. Sie verstehen sich als “mikrolokale” Ergänzung der Tageszeitung – oder gar als deren Ablösung.

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