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	<title>Kommentare zu: Mediokratie statt Meritokratie im Web 2.0</title>
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	<description>Trends, Herausforderungen, Chancen</description>
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		<title>Von: Lucomo</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2006/06/16/mediokratie-statt-meritokratie-im-web-20/#comment-702</link>
		<dc:creator>Lucomo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2006 04:03:47 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nun ist Wikipedia keinesfalls der einzige Fetisch f&#252;r diesen stumpfen Kollektivismus. Im Internet gibt es einen rasenden Wettkampf um die Position der ultimativen ¸¸Meta&quot;-Seite. Jeder will das allerh&#246;chste aller Aggregate sein, dem sich s&#228;mtliche andere Seiten unterordnen m&#252;ssen. Dieser Wettkampf begann ganz unschuldig mit dem Aufbau von Onlineverzeichnissen, etwa den fr&#252;hen Formen von Yahoo oder Altavista. Bald darauf kam Google mit seinem Algorithmus f&#252;r die Rangfolge dazu, dann die Blogs und schlie&#223;lich die Metablogs, wie Boinboing, deren Inhalt ganz einfach aus dem Destillat anderer Blogs besteht.&quot;

Was f&#252;r ein Geschwafel.

Klar kann man die Wikipedia kritisieren. Vor allem muss man aber jene kritisieren, die die Wikipedia als der Weisheit letzten Schluss betrachten. Das ist aber irgend eine spinnerte Minderheit oder schlecht Informierte, die das tun.

Der Artikel-Schreiber ist ein weiterer Phrasendrescher, der mit seiner herbeifantasierten Gefahr eines schlimmen, dumpfen Kollektivismus gegen andere Phrasendrescher, die genau das als Weg zur Erl&#246;sung anpreisen, vorgeht. Phrasendrescher gegen Phrasendrescher also.

Aber danke f&#252;r den Link. Werde ich sogleich in mein Furl-Archiv aufnehmen als Beleg daf&#252;r, wie bei jeder Diskussion immer irgendwelche Leute auftreten, die das Thema in die Sph&#228;ren des Fantastischen ausweiten. ;-)

P.S.: Der Artikel-Schreiber meinte wohl BoingBoing.net. Das ist jedoch kein &quot;Metablog&quot;, soviel ich erkennen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nun ist Wikipedia keinesfalls der einzige Fetisch f&#252;r diesen stumpfen Kollektivismus. Im Internet gibt es einen rasenden Wettkampf um die Position der ultimativen ¸¸Meta&#8221;-Seite. Jeder will das allerh&#246;chste aller Aggregate sein, dem sich s&#228;mtliche andere Seiten unterordnen m&#252;ssen. Dieser Wettkampf begann ganz unschuldig mit dem Aufbau von Onlineverzeichnissen, etwa den fr&#252;hen Formen von Yahoo oder Altavista. Bald darauf kam Google mit seinem Algorithmus f&#252;r die Rangfolge dazu, dann die Blogs und schlie&#223;lich die Metablogs, wie Boinboing, deren Inhalt ganz einfach aus dem Destillat anderer Blogs besteht.&#8221;</p>
<p>Was f&#252;r ein Geschwafel.</p>
<p>Klar kann man die Wikipedia kritisieren. Vor allem muss man aber jene kritisieren, die die Wikipedia als der Weisheit letzten Schluss betrachten. Das ist aber irgend eine spinnerte Minderheit oder schlecht Informierte, die das tun.</p>
<p>Der Artikel-Schreiber ist ein weiterer Phrasendrescher, der mit seiner herbeifantasierten Gefahr eines schlimmen, dumpfen Kollektivismus gegen andere Phrasendrescher, die genau das als Weg zur Erl&#246;sung anpreisen, vorgeht. Phrasendrescher gegen Phrasendrescher also.</p>
<p>Aber danke f&#252;r den Link. Werde ich sogleich in mein Furl-Archiv aufnehmen als Beleg daf&#252;r, wie bei jeder Diskussion immer irgendwelche Leute auftreten, die das Thema in die Sph&#228;ren des Fantastischen ausweiten. ;-)</p>
<p>P.S.: Der Artikel-Schreiber meinte wohl BoingBoing.net. Das ist jedoch kein &#8220;Metablog&#8221;, soviel ich erkennen kann.</p>
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		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2006/06/16/mediokratie-statt-meritokratie-im-web-20/#comment-695</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2006 00:45:28 +0000</pubDate>
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		<description>Mediokratie ist eigentlich ein anderweitig bereits fest besetzter Begriff....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mediokratie ist eigentlich ein anderweitig bereits fest besetzter Begriff&#8230;.</p>
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