Ach, das E-Paper gibt’s ja auch noch: Heute „Die Zeit“

Peter Giesecke musste kürzlich nolens volens auf die E-Paper-Ausgabe der „Zeit“ zurückgreifen und schildert im – übrigens sehr empfehlenswerten – Blog Netzausfall seine Rezeptionsprobleme auf süffisante Weise.

Ich halte das E-Paper in den meisten derzeit angebotenen Formen für einen Rohrkrepierer. Das weiß man selbstverständlich auch bei den Medienhäusern. Wie es beispielsweise die „Zeit“ entscheidend besser machen könnte – ich weiß es nicht. Und selbst mit ein besseren Lösung würde man so verwöhnte Nutzer, wie Peter Giesecke oder mich, wohl nicht vollkommen zufriedenstellen können. Schwer ist leicht was.

  • Facebook
  • Twitter
  • StumbleUpon
  • Diigo