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	<title>Kommentare zu: Hans-J&#252;rgen Jakobs und der &#8220;Journalismus in Gefahr&#8221; &#8211; ein Nachdenkst&#252;ck zum Mitklicken</title>
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	<description>Trends, Herausforderungen, Chancen</description>
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		<title>Von: sohbet</title>
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		<dc:creator>sohbet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 21:42:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ist es schlimm, dass einem Herrn Mrazek das aufst&#246;sst, dass er sich vielleicht ab und zu mal dar&#252;ber mokiert. Nein. Aber die Mehrheit der Nutzer reagiert da vielleicht viel intelligenter als ich, die erkennen diesen faulen Zauber n&#228;mlich auch, die machen sich aber nicht einen Kopf dar&#252;ber (warum auch) und bleiben in Zukunft einfach solchen Angeboten fern oder besuchen sie seltener. Auch die Auswirkungen auf das Image der Marke “S&#252;ddeutsche Zeitung” w&#252;rde ich nicht untersch&#228;tzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es schlimm, dass einem Herrn Mrazek das aufst&#246;sst, dass er sich vielleicht ab und zu mal dar&#252;ber mokiert. Nein. Aber die Mehrheit der Nutzer reagiert da vielleicht viel intelligenter als ich, die erkennen diesen faulen Zauber n&#228;mlich auch, die machen sich aber nicht einen Kopf dar&#252;ber (warum auch) und bleiben in Zukunft einfach solchen Angeboten fern oder besuchen sie seltener. Auch die Auswirkungen auf das Image der Marke “S&#252;ddeutsche Zeitung” w&#252;rde ich nicht untersch&#228;tzen.</p>
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		<title>Von: Tom</title>
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		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 18:40:58 +0000</pubDate>
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		<description>Genial !
Weiter so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genial !<br />
Weiter so.</p>
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		<title>Von: Am Ende des Tages</title>
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		<dc:creator>Am Ende des Tages</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 19:55:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;PR-Lesetipps 6...&lt;/strong&gt;

- Schon ein paar Tage alt, aber immernoch lesenswert.  Thomas Mrazek von onlinejournalismus.de entlarvt die hochtrabenden Anspr&#252;che von Hans-J&#252;rgen Jakobs, seines Zeichens Chefredakteur von sueddeutsc......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PR-Lesetipps 6&#8230;</strong></p>
<p>- Schon ein paar Tage alt, aber immernoch lesenswert.  Thomas Mrazek von onlinejournalismus.de entlarvt die hochtrabenden Anspr&#252;che von Hans-J&#252;rgen Jakobs, seines Zeichens Chefredakteur von sueddeutsc&#8230;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald Mandl</title>
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		<dc:creator>Harald Mandl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 11:44:27 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr sch&#246;n.

Hier kann man wunderbar die Spanne ausmessen, die zwischen dem Selbstbewu&#223;tsein von Print-Journalisten, die sich mit ihren Artikeln nie direkt den Publikumsreaktionen stellen mussten, und der gnadenlosen Mechanik von Klickquoten im Web liegt.

Besonders erheiternd ist es, wenn ein solcher Printjournalist pl&#246;tzlich Klickquoten liefern muss, aber seine Rhetorik noch nicht umgestellt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sch&#246;n.</p>
<p>Hier kann man wunderbar die Spanne ausmessen, die zwischen dem Selbstbewu&#223;tsein von Print-Journalisten, die sich mit ihren Artikeln nie direkt den Publikumsreaktionen stellen mussten, und der gnadenlosen Mechanik von Klickquoten im Web liegt.</p>
<p>Besonders erheiternd ist es, wenn ein solcher Printjournalist pl&#246;tzlich Klickquoten liefern muss, aber seine Rhetorik noch nicht umgestellt hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Mrazek</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2007/07/19/hans-juergen-jakobs-und-der-journalismus-in-gefahr-ein-nachdenkstueck-zum-mitklicken/#comment-22461</link>
		<dc:creator>Thomas Mrazek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 11:06:46 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber &quot;B&#252;cherwurm&quot; (komisch, das manche Leute zwar den Lauten geben, aber sich dann nicht mal mit richtigem Namen zu Wort melden, aber sei&#039;s drum), tja, da bin also &quot;kleinkariert&quot; und &quot;besserwisserisch&quot; und hab von der &quot;&#214;konomie des Webs&quot; in all den Jahren nichts verstanden. Ende der Polemik.

Sehr wohl m&#252;ssen und sollen meiner Meinung nach klicktr&#228;chtige Unterhaltungsthemen pr&#228;sentiert werden, aber alles muss sowohl was Quantit&#228;t als auch was Qualit&#228;t betrifft, ein bestimmtes Ma&#223; haben. Und hier hat Sueddeutsche.de meines Erachtens unter Hans-J&#252;rgen Jakobs (den ich als Journalisten sehr sch&#228;tze und gerne lese) eben nicht das richtige Ma&#223; gefunden. &#220;brigens habe ich mit ihm auch dar&#252;ber gesprochen, siehe Interview auf dieser Seite: &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2007/04/18/sueddeutschede-vielleicht-waren-wir-zu-zoegerlich/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Vielleicht waren wir zu z&#246;gerlich&quot;&lt;/a&gt;.

Ist es schlimm, dass einem Herrn Mrazek das aufst&#246;sst, dass er sich vielleicht ab und zu mal dar&#252;ber mokiert. Nein. Aber die Mehrheit der Nutzer reagiert da vielleicht viel intelligenter als ich, die erkennen diesen faulen Zauber n&#228;mlich auch, die machen sich aber nicht einen Kopf dar&#252;ber (warum auch) und bleiben in Zukunft einfach solchen Angeboten fern oder besuchen sie seltener. Auch die Auswirkungen auf das Image der Marke &quot;S&#252;ddeutsche Zeitung&quot; w&#252;rde ich nicht untersch&#228;tzen. 

Ich h&#228;tte in der halben Stunde, in welcher ich diesen Beitrag geschrieben habe, garantiert auch f&#252;r jeden Begriff einen wunderbaren Leyendecker-, Kistner-, Jakobs- oder Prantl-Text finden k&#246;nnen, vielleicht sogar schon eine Vorabversion, die ich erst am n&#228;chsten Tag in der Zeitung habe. Ja, da habe ich mehr oder weniger zum Nulltarif meine Freude dran (ich kaufe die Zeitung &#252;brigens trotzdem t&#228;glich). Dass Nutzer nichts f&#252;r Premium-Inhalte zahlen wollen, haben wir hier und einige Andere schon vor vielen Jahren erkannt und publiziert. Wie man es besser machen k&#246;nnte? Ich wei&#223; es auch nicht. Da kann man nun mal nur &quot;rumprobieren&quot;, freilich nicht auf so eine grobschl&#228;chtige Art und Weise wie bei diesem Medium. Da h&#228;tte ich mir einfach mehr Kreativit&#228;t, mehr Pfiff erwartet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber &#8220;B&#252;cherwurm&#8221; (komisch, das manche Leute zwar den Lauten geben, aber sich dann nicht mal mit richtigem Namen zu Wort melden, aber sei&#8217;s drum), tja, da bin also &#8220;kleinkariert&#8221; und &#8220;besserwisserisch&#8221; und hab von der &#8220;&#214;konomie des Webs&#8221; in all den Jahren nichts verstanden. Ende der Polemik.</p>
<p>Sehr wohl m&#252;ssen und sollen meiner Meinung nach klicktr&#228;chtige Unterhaltungsthemen pr&#228;sentiert werden, aber alles muss sowohl was Quantit&#228;t als auch was Qualit&#228;t betrifft, ein bestimmtes Ma&#223; haben. Und hier hat Sueddeutsche.de meines Erachtens unter Hans-J&#252;rgen Jakobs (den ich als Journalisten sehr sch&#228;tze und gerne lese) eben nicht das richtige Ma&#223; gefunden. &#220;brigens habe ich mit ihm auch dar&#252;ber gesprochen, siehe Interview auf dieser Seite: <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2007/04/18/sueddeutschede-vielleicht-waren-wir-zu-zoegerlich/" rel="nofollow">&#8220;Vielleicht waren wir zu z&#246;gerlich&#8221;</a>.</p>
<p>Ist es schlimm, dass einem Herrn Mrazek das aufst&#246;sst, dass er sich vielleicht ab und zu mal dar&#252;ber mokiert. Nein. Aber die Mehrheit der Nutzer reagiert da vielleicht viel intelligenter als ich, die erkennen diesen faulen Zauber n&#228;mlich auch, die machen sich aber nicht einen Kopf dar&#252;ber (warum auch) und bleiben in Zukunft einfach solchen Angeboten fern oder besuchen sie seltener. Auch die Auswirkungen auf das Image der Marke &#8220;S&#252;ddeutsche Zeitung&#8221; w&#252;rde ich nicht untersch&#228;tzen. </p>
<p>Ich h&#228;tte in der halben Stunde, in welcher ich diesen Beitrag geschrieben habe, garantiert auch f&#252;r jeden Begriff einen wunderbaren Leyendecker-, Kistner-, Jakobs- oder Prantl-Text finden k&#246;nnen, vielleicht sogar schon eine Vorabversion, die ich erst am n&#228;chsten Tag in der Zeitung habe. Ja, da habe ich mehr oder weniger zum Nulltarif meine Freude dran (ich kaufe die Zeitung &#252;brigens trotzdem t&#228;glich). Dass Nutzer nichts f&#252;r Premium-Inhalte zahlen wollen, haben wir hier und einige Andere schon vor vielen Jahren erkannt und publiziert. Wie man es besser machen k&#246;nnte? Ich wei&#223; es auch nicht. Da kann man nun mal nur &#8220;rumprobieren&#8221;, freilich nicht auf so eine grobschl&#228;chtige Art und Weise wie bei diesem Medium. Da h&#228;tte ich mir einfach mehr Kreativit&#228;t, mehr Pfiff erwartet.</p>
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	<item>
		<title>Von: Johann</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2007/07/19/hans-juergen-jakobs-und-der-journalismus-in-gefahr-ein-nachdenkstueck-zum-mitklicken/#comment-22460</link>
		<dc:creator>Johann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 10:53:44 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Unterhaltung so daher kommt, dann ist sie aber verlogen. 

Nicht jede journalistische Plattform muss zwingend jedes Thema abdecken. Wenn die S&#252;ddeutsche in der Printausgabe eine Panorama- oder Leute-Seite betreibt, auf der man erf&#228;hrt, was wer unten drunter tr&#228;gt, dann ist das v&#246;llig in Ordnung. Der Spiegel macht das genau so – und das sei beiden von herzen geg&#246;nnt. 

Wenn sich einige Online-Redaktionen aus bestimmten Themen raushielten und sie der BZ, dem Kurier, der Bild, der Sonstwas-Illu &#252;berlie&#223;en, dann w&#228;ren Leser, die wirklich Informationen suchen und informiert werden wollen, auch nicht derma&#223;en entt&#228;uscht von den immer seichter dahinpl&#228;tschernden Angeboten.

Wenn Spiegel Online allenernstes &#252;ber das Klima berichtet mit Worten wie &quot;Horror-Klima!&quot;, &quot;Klima-Schock!&quot; und das auch noch jedes Mal mit Ausrufezeichen, dann gewinnt die Einsch&#228;tzung von Franziska Augstein nach dem Tod ihres Vaters eine ziemlich unappetitliche Dimension: &quot;Der Spiegel ist ein geschw&#228;tziges Blatt unter vielen geworden.&quot; – Das gilt in weitaus h&#246;herem Ma&#223;e f&#252;r das Online-Angebot. Und eben auch f&#252;r sueddeutsche.de. 

Das hat auch mit der &#214;konomie des Webs nichts zu tun. Die genannten Online-Angebote pushen ihre Page impressions mit Bildergalerien und Quiz-Seiten in die H&#246;he und sind durchaus profitabel. Zusatzangebote wie &quot;Immo Suche&quot;, &quot;Parship&quot; o.s.&#228;. bringen auch Profite und sind schlimm genug.

Ich wiederhole: Es muss, auch im Web, nicht immer alles &#252;berall und immer verf&#252;gbar sein! Guten Journalismus zeichnet eben aus, dass nicht die Meldung &quot;Paris Hilton im Knast&quot; von der Agentur &#252;bernommen wird, sondern dass diese Information f&#252;r den Leser eingesch&#228;tzt, bewertet und in einen Zusammenhang ger&#252;ckt wird, damit der seinerseits besser entscheiden kann, was er davon h&#228;lt. Und solche Angebote gibt es nicht mal in den Printausgaben. (Auch nicht auf der einen (SZ) oder den drei (Spiegel) Medienseiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Unterhaltung so daher kommt, dann ist sie aber verlogen. </p>
<p>Nicht jede journalistische Plattform muss zwingend jedes Thema abdecken. Wenn die S&#252;ddeutsche in der Printausgabe eine Panorama- oder Leute-Seite betreibt, auf der man erf&#228;hrt, was wer unten drunter tr&#228;gt, dann ist das v&#246;llig in Ordnung. Der Spiegel macht das genau so – und das sei beiden von herzen geg&#246;nnt. </p>
<p>Wenn sich einige Online-Redaktionen aus bestimmten Themen raushielten und sie der BZ, dem Kurier, der Bild, der Sonstwas-Illu &#252;berlie&#223;en, dann w&#228;ren Leser, die wirklich Informationen suchen und informiert werden wollen, auch nicht derma&#223;en entt&#228;uscht von den immer seichter dahinpl&#228;tschernden Angeboten.</p>
<p>Wenn Spiegel Online allenernstes &#252;ber das Klima berichtet mit Worten wie &#8220;Horror-Klima!&#8221;, &#8220;Klima-Schock!&#8221; und das auch noch jedes Mal mit Ausrufezeichen, dann gewinnt die Einsch&#228;tzung von Franziska Augstein nach dem Tod ihres Vaters eine ziemlich unappetitliche Dimension: &#8220;Der Spiegel ist ein geschw&#228;tziges Blatt unter vielen geworden.&#8221; – Das gilt in weitaus h&#246;herem Ma&#223;e f&#252;r das Online-Angebot. Und eben auch f&#252;r sueddeutsche.de. </p>
<p>Das hat auch mit der &#214;konomie des Webs nichts zu tun. Die genannten Online-Angebote pushen ihre Page impressions mit Bildergalerien und Quiz-Seiten in die H&#246;he und sind durchaus profitabel. Zusatzangebote wie &#8220;Immo Suche&#8221;, &#8220;Parship&#8221; o.s.&#228;. bringen auch Profite und sind schlimm genug.</p>
<p>Ich wiederhole: Es muss, auch im Web, nicht immer alles &#252;berall und immer verf&#252;gbar sein! Guten Journalismus zeichnet eben aus, dass nicht die Meldung &#8220;Paris Hilton im Knast&#8221; von der Agentur &#252;bernommen wird, sondern dass diese Information f&#252;r den Leser eingesch&#228;tzt, bewertet und in einen Zusammenhang ger&#252;ckt wird, damit der seinerseits besser entscheiden kann, was er davon h&#228;lt. Und solche Angebote gibt es nicht mal in den Printausgaben. (Auch nicht auf der einen (SZ) oder den drei (Spiegel) Medienseiten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bücherwürm</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2007/07/19/hans-juergen-jakobs-und-der-journalismus-in-gefahr-ein-nachdenkstueck-zum-mitklicken/#comment-22459</link>
		<dc:creator>Bücherwürm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 10:33:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz gro&#223;es Kino? Darunter verstehe ich was anderes. Ich halte das Posting eher f&#252;r kleinkariert und besserwisserisch. Wer sueddeutsche.de vorwirft, (auch) klick-tr&#228;chtige Unterhaltungsthemen zu pr&#228;sentieren, hat von der &#214;konomie des Webs nichts verstanden. Da die User selbst f&#252;r Premium-Inhalte nichts zahlen wollen, m&#252;ssen Angebote wie sueddeutsche.de auch popul&#228;re Themen wie Knut bringen. Und das hat mit dem Untergang des Journalismus nichts zu tun. Das Gegenteil von Wahrheit ist die L&#252;ge, nicht die Unterhaltung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz gro&#223;es Kino? Darunter verstehe ich was anderes. Ich halte das Posting eher f&#252;r kleinkariert und besserwisserisch. Wer sueddeutsche.de vorwirft, (auch) klick-tr&#228;chtige Unterhaltungsthemen zu pr&#228;sentieren, hat von der &#214;konomie des Webs nichts verstanden. Da die User selbst f&#252;r Premium-Inhalte nichts zahlen wollen, m&#252;ssen Angebote wie sueddeutsche.de auch popul&#228;re Themen wie Knut bringen. Und das hat mit dem Untergang des Journalismus nichts zu tun. Das Gegenteil von Wahrheit ist die L&#252;ge, nicht die Unterhaltung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2007/07/19/hans-juergen-jakobs-und-der-journalismus-in-gefahr-ein-nachdenkstueck-zum-mitklicken/#comment-22420</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:40:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hihi - das haben wir ja gerne: Vorn den Schlips gerade r&#252;cken - und hinten Bremsstreifen inner Unnerb&#252;x ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hihi &#8211; das haben wir ja gerne: Vorn den Schlips gerade r&#252;cken &#8211; und hinten Bremsstreifen inner Unnerb&#252;x &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gis</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2007/07/19/hans-juergen-jakobs-und-der-journalismus-in-gefahr-ein-nachdenkstueck-zum-mitklicken/#comment-22415</link>
		<dc:creator>gis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:34:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinejournalismus.de/2007/07/19/hans-juergen-jakobs-und-der-journalismus-in-gefahr-ein-nachdenkstueck-zum-mitklicken/#comment-22415</guid>
		<description>Ganz grosses Kino ;) Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz grosses Kino ;) Danke!</p>
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	</item>
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