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	<title>Kommentare zu: Machet auf das Tor! &#8220;Zeit&#8221; erweitert Online-Archiv um 250.000 Artikel</title>
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	<description>Trends, Herausforderungen, Chancen</description>
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		<title>Von: Fiete Stegers</title>
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		<dc:creator>Fiete Stegers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 12:48:55 +0000</pubDate>
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		<description>Super f&#252;r die Nutzer! Und f&#252;r die Autoren? Passend schrieb die Piratenpartei k&#252;rzlich in einer Pressemitteilung zum neuen Urheberrecht, wie sich das ganz aus ihrer Sicht darstellt:

&lt;em&gt;Auf einen besonderen Punkt weist nun das Aktionsb&#252;ndnis &quot;Urheberrecht f&#252;r Bildung und Wissenschaft&quot; hin, dessen &quot;G&#246;ttinger Erkl&#228;rung&quot; auch von der Piratenpartei bef&#252;rwortet wird: Durch § 137l &quot;&#220;bergangsregelung f&#252;r neue Nutzungsarten&quot; werden in Zukunft die bisherigen Rechte der Autoren an allen bei Vertragsabschluss unbekannten Nutzungsrechten (nicht nur der Online-Nutzung) am 1. Januar 2008 an die Verlage &#252;bertragen. Konkret bedeutet das u.a., dass die Verwertungsrechte f&#252;r die Online-Nutzung von zwischen 1966 und 1995 publizierten Werken
automatisch an die Verlage fallen, wenn nicht bestimmte Ausnahmetatbest&#228;nde vorliegen, die ausf&#252;hrlich auf den Seiten des
Aktionsb&#252;ndnisses dazu erl&#228;utert werden (http://www.urheberrechtsbuendnis.de/docs/Rundbrief1207.html). [...]
Dazu der Vorsitzende der Piratenpartei, Jens Seipenbusch:&quot;Hier wird deutlich, wie das Gerede aus dem Bundesjustizministerium &#252;ber geistiges Eigentum wirklich einzustufen ist: man m&#246;chte vor allem die industrielle Verwertung durch Gro&#223;firmen und Verlage voranbringen, die tats&#228;chliche Verg&#252;tung der eigentlichen Urheber ist dabei uninteressant oder wird sogar minimiert.&quot;
&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super f&#252;r die Nutzer! Und f&#252;r die Autoren? Passend schrieb die Piratenpartei k&#252;rzlich in einer Pressemitteilung zum neuen Urheberrecht, wie sich das ganz aus ihrer Sicht darstellt:</p>
<p><em>Auf einen besonderen Punkt weist nun das Aktionsb&#252;ndnis &#8220;Urheberrecht f&#252;r Bildung und Wissenschaft&#8221; hin, dessen &#8220;G&#246;ttinger Erkl&#228;rung&#8221; auch von der Piratenpartei bef&#252;rwortet wird: Durch § 137l &#8220;&#220;bergangsregelung f&#252;r neue Nutzungsarten&#8221; werden in Zukunft die bisherigen Rechte der Autoren an allen bei Vertragsabschluss unbekannten Nutzungsrechten (nicht nur der Online-Nutzung) am 1. Januar 2008 an die Verlage &#252;bertragen. Konkret bedeutet das u.a., dass die Verwertungsrechte f&#252;r die Online-Nutzung von zwischen 1966 und 1995 publizierten Werken<br />
automatisch an die Verlage fallen, wenn nicht bestimmte Ausnahmetatbest&#228;nde vorliegen, die ausf&#252;hrlich auf den Seiten des<br />
Aktionsb&#252;ndnisses dazu erl&#228;utert werden (<a href="http://www.urheberrechtsbuendnis.de/docs/Rundbrief1207.html" rel="nofollow">http://www.urheberrechtsbuendn.....f1207.html</a>). [...]<br />
Dazu der Vorsitzende der Piratenpartei, Jens Seipenbusch:&#8221;Hier wird deutlich, wie das Gerede aus dem Bundesjustizministerium &#252;ber geistiges Eigentum wirklich einzustufen ist: man m&#246;chte vor allem die industrielle Verwertung durch Gro&#223;firmen und Verlage voranbringen, die tats&#228;chliche Verg&#252;tung der eigentlichen Urheber ist dabei uninteressant oder wird sogar minimiert.&#8221;<br />
</em></p>
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