Stasi-Affäre bei der “Berliner Zeitung”

Es ist ein sehr schwieriges Thema: Die Stasi-Verstrickung von zwei Redakteuren der “Berliner Zeitung”. Als hätte dieses Blatt derzeit nicht genug andere Sorgen und Baustellen. Auf der Website versuchen die Berliner offensiv mit dem Thema umzugehen: Unter dem gestrigen “Seite 3″-Artikel “Glaubwürdigkeit als höchstes Gut” von Chefredakteur Josef Depenbrock (“Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit sind beschädigt.”) finden sich Hinweise auf weitere Artikel zum Thema.

Heute erklärt der Sprecher des Redaktionsausschusses, Thomas Rogalla, dass die Mehrheit der Redaktion Anträge auf Akteneinsicht bei der Birthler-Behörde stellen will: “Mehr Klarheit”. Die Leser können sich in einem Weblog zur Stasi-Affäre äußern.

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