Begrenzte Reichweite für automatische Twitter-Feeds von Redaktionen?

Von Fiete Stegers am 26. Januar 2009

Wer als Online-Medium sein Twitter-Account nur mit automatisch aus einem anderen Feed generierten Einträgen bestückt (die häufig noch verzögert einlaufen), wird damit nur ein begrenztes Publikum erreichen, meint Ulrike Langer. Sie hat die im Blog von Leander Wattig gesammelten Reply-Zahlen auf Twitter-Accounts von Verlagen als Basis dafür genommen - inbesondere von Der Westen (dialogorientiert, viele Replys, relativ viele Folllower), Spiegel (noch recht neu, aufgrund der hohen Nutzerzahlen der Website viele Follower) und Focus (Automatik-Twitter, Sättigung bei Followern sei erreicht).

Die Frage ist: In welchem Verhältnis stehen absolute Twitter-User-Zahl und Wert des Dialogs zum Twitter-Aufwand für Redaktionen? Und: Lieber deutlich weniger Tweets als automatische?

Weitere Links

… bei onlinejournalismus.de:

… anderswo im Internet:

Eine Antwort zu “Begrenzte Reichweite für automatische Twitter-Feeds von Redaktionen?”

  1. LN Online sagt:

    Wir betreiben beides: Einen dialogorientierten tweet aus der online-Redaktion unter @LN_online der ein schnelles Wachstum bei den Followern aufweist, und einen automatisierten Tweet mit Regionalnachrichten unter @LN_aktuell, der bisher vergleichsweise wenig genutzt wird. Kommt darauf an, was man mit Twitter will. Wir möchten unseren usern einen weiteren “Echtzeit”-Informationskanal anbieten, die Reichweitengenerierung ist da zweitrangig.

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