Die Süddeutsche und die Angst vor falschen Freunden
Von Fiete Stegers am 24. Februar 2009Aus der unendlichen Reihe “Die SZ und das Internet - eine Geschichte voller Missverständnisse” (bei Langeweile einfach überspringen):
Ein SZ-Magazin-Autor, leitender Redakteur und bekennender Late Adopter, entdeckt Facebook - das heißt, eigentlich entdeckt er es nicht für sich, sondern sucht nach einem zaghaften Erstkontakt erschreckt das Weite.
Sein gutes Recht, aber warum muss er darüber in der Zeitung (Zeitschrift) schreiben? Ein überflüssiger Text ohne Botschaft. “schöne kommentare seiner befremdeten leser!”, empfahl der Facebook-Freund, der mich auf den Artikel hinwies. So meint eine Leserin: “Einfach nicht registrieren, es wird ja keiner gezwungen. Aber an einem sozialen Netzwerk auf so langweilige und nicht fundierte Art und Weise einfach mal ein bisschen rumzumeckern, ist des SZ-Magazins nicht würdig. Wenn das Ganze wenigstens überspitzt und/oder witzig geschrieben wäre … “