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	<title>Kommentare zu: Konferenz-Twitterei: Was bringt&#8217;s?</title>
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	<description>Trends, Herausforderungen, Chancen</description>
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		<title>Von: probek</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/05/06/konferenz-twitterei-was-bringts/#comment-69081</link>
		<dc:creator>probek</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:45:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Alexander
Das ist mir bei DestroyTwitter auch schon aufgefallen, dachte aber, es l&#228;ge an mir … (nutze in der Regel Tweetdeck und bin sehr zufrieden). Ansonsten empfinde ich, wie gesagt, das Problem nicht als so st&#246;rend. So massiert manchmal der Stream mit vermeindlich uninteressanten Tweets &#252;berflutet wird, so schnell ebbt das oft auch wieder ab. Das Signal-Rausch-Verh&#228;ltnis ist bei Twitter nun mal anders als bei Blogeintr&#228;gen oder gar den gedruckten Erg&#252;ssen meiner Mitmenschen. Aber genau das macht oft den Reiz aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander<br />
Das ist mir bei DestroyTwitter auch schon aufgefallen, dachte aber, es l&#228;ge an mir … (nutze in der Regel Tweetdeck und bin sehr zufrieden). Ansonsten empfinde ich, wie gesagt, das Problem nicht als so st&#246;rend. So massiert manchmal der Stream mit vermeindlich uninteressanten Tweets &#252;berflutet wird, so schnell ebbt das oft auch wieder ab. Das Signal-Rausch-Verh&#228;ltnis ist bei Twitter nun mal anders als bei Blogeintr&#228;gen oder gar den gedruckten Erg&#252;ssen meiner Mitmenschen. Aber genau das macht oft den Reiz aus.</p>
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		<title>Von: Alexander</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/05/06/konferenz-twitterei-was-bringts/#comment-69076</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 15:36:39 +0000</pubDate>
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		<description>@probek: Mir sind lokale Apps auch lieber, aber Tweetdeck kann leider nur einen Begriff ausschlie&#223;en und bei DestroyTwitter funktioniert die Filterung &#252;ber &quot;exclude these keywords&quot; sehr unzuverl&#228;ssig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@probek: Mir sind lokale Apps auch lieber, aber Tweetdeck kann leider nur einen Begriff ausschlie&#223;en und bei DestroyTwitter funktioniert die Filterung &#252;ber &#8220;exclude these keywords&#8221; sehr unzuverl&#228;ssig.</p>
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		<title>Von: Muschelschubserin</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/05/06/konferenz-twitterei-was-bringts/#comment-68969</link>
		<dc:creator>Muschelschubserin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:08:22 +0000</pubDate>
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		<description>Mich pers&#246;nlich st&#246;rt weniger die Quantit&#228;t dieser Tweets als die Qualit&#228;t. Wenn ich im Minutentakt und f&#252;r mich als Au&#223;enstehende v&#246;llig zusammenhangslos Zitate um die Ohren gehauen kriege (wobei ich oft noch nicht einmal wei&#223;, von wem und wor&#252;ber derjenige gerade spricht), dann mutieren solche Tweets zum Informationsm&#252;ll. 

Selbst, wenn ich wei&#223;, worum es geht, sind viele der zitierten S&#228;tze v&#246;llig irrelevant und &#252;berhaupt nicht neu. Ich muss nicht hyper-aktuell zum tausendsten Mal lesen, dass erneut ein Medienmensch sagt, Print k&#246;nne nur durch Qualit&#228;tsjournalismus gerettet werden... 

F&#252;r mich ist das oft (nicht immer!) &#228;hnlich wie bei Katastrophen wie dem Amoklauf, Flugzeugabsturz und Einsturz des Stadtarchivs: Ich kann gut auf die ach so aktuellen, aber sehr unreflektierten Infos bei Twitter verzichten. Interessiert mich ein Thema, kann ich auch eine Weile warten, bis jemand fundiert dar&#252;ber bloggt. (Das gilt im &#220;brigen auch f&#252;r Fotos - ich muss nicht sehen, was jemand zu Mittag ist bei einer Konferenz oder wie leer ein Saal ist.)

Bei Konferenz-Getwitter sollte es meiner Meinung nach darum gehen, per @-Zeichen zu kommunizieren (was ich dann nicht immer sehen kann), ein paar wichtige Infos &#252;ber die Veranstaltung mitzuteilen, gute Links anzuk&#252;ndigen, eigene Beitr&#228;ge zu verlinken und Knallerzitate, also wirklich wichtige und neue Aussagen, zu zwitschern. Mehrwert halt, nicht M&#252;ll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich pers&#246;nlich st&#246;rt weniger die Quantit&#228;t dieser Tweets als die Qualit&#228;t. Wenn ich im Minutentakt und f&#252;r mich als Au&#223;enstehende v&#246;llig zusammenhangslos Zitate um die Ohren gehauen kriege (wobei ich oft noch nicht einmal wei&#223;, von wem und wor&#252;ber derjenige gerade spricht), dann mutieren solche Tweets zum Informationsm&#252;ll. </p>
<p>Selbst, wenn ich wei&#223;, worum es geht, sind viele der zitierten S&#228;tze v&#246;llig irrelevant und &#252;berhaupt nicht neu. Ich muss nicht hyper-aktuell zum tausendsten Mal lesen, dass erneut ein Medienmensch sagt, Print k&#246;nne nur durch Qualit&#228;tsjournalismus gerettet werden&#8230; </p>
<p>F&#252;r mich ist das oft (nicht immer!) &#228;hnlich wie bei Katastrophen wie dem Amoklauf, Flugzeugabsturz und Einsturz des Stadtarchivs: Ich kann gut auf die ach so aktuellen, aber sehr unreflektierten Infos bei Twitter verzichten. Interessiert mich ein Thema, kann ich auch eine Weile warten, bis jemand fundiert dar&#252;ber bloggt. (Das gilt im &#220;brigen auch f&#252;r Fotos &#8211; ich muss nicht sehen, was jemand zu Mittag ist bei einer Konferenz oder wie leer ein Saal ist.)</p>
<p>Bei Konferenz-Getwitter sollte es meiner Meinung nach darum gehen, per @-Zeichen zu kommunizieren (was ich dann nicht immer sehen kann), ein paar wichtige Infos &#252;ber die Veranstaltung mitzuteilen, gute Links anzuk&#252;ndigen, eigene Beitr&#228;ge zu verlinken und Knallerzitate, also wirklich wichtige und neue Aussagen, zu zwitschern. Mehrwert halt, nicht M&#252;ll.</p>
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	<item>
		<title>Von: probek</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/05/06/konferenz-twitterei-was-bringts/#comment-68870</link>
		<dc:creator>probek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:49:27 +0000</pubDate>
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		<description>Den Tweetstream filtern k&#246;nnen auch die Twitter-Clients TweetDeck und DestroyTwitter, letzterer sogar mit mehreren Schl&#252;sselw&#246;rtern gleichzeitig oder durch die Ausblendung einzelner Follower. Lokalen Anwendungen vertraue ich ggf. auch eher mein Twitter-Login an als einer Webseite mit ungewisser Zukunft.

Aber davon ab: so schlimm finde ich die gelegentliche &#220;berflutung des Streams mit &quot;sachfremden&quot; Tweets nun auch wieder nicht, als dass ich da nicht dr&#252;berlesen k&#246;nnte. Dr&#252;berlesen bin ich vom Feedreader eh gewohnt, wen eine &#228;hnliche Informations&#252;berflutung auf Twitter nervt, der sollte halt seine Follower-Zahl reduzieren, einen vern&#252;nftigen Client benutzen (s.o.) oder sich fragen, ob er nicht gleich bei &#252;ber 140 Zeichen und E-Mail-Versenden bleiben sollte (oder nicht zu alt* f&#252;r sowas wie Twitter ist).

*cum grano salis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Tweetstream filtern k&#246;nnen auch die Twitter-Clients TweetDeck und DestroyTwitter, letzterer sogar mit mehreren Schl&#252;sselw&#246;rtern gleichzeitig oder durch die Ausblendung einzelner Follower. Lokalen Anwendungen vertraue ich ggf. auch eher mein Twitter-Login an als einer Webseite mit ungewisser Zukunft.</p>
<p>Aber davon ab: so schlimm finde ich die gelegentliche &#220;berflutung des Streams mit &#8220;sachfremden&#8221; Tweets nun auch wieder nicht, als dass ich da nicht dr&#252;berlesen k&#246;nnte. Dr&#252;berlesen bin ich vom Feedreader eh gewohnt, wen eine &#228;hnliche Informations&#252;berflutung auf Twitter nervt, der sollte halt seine Follower-Zahl reduzieren, einen vern&#252;nftigen Client benutzen (s.o.) oder sich fragen, ob er nicht gleich bei &#252;ber 140 Zeichen und E-Mail-Versenden bleiben sollte (oder nicht zu alt* f&#252;r sowas wie Twitter ist).</p>
<p>*cum grano salis</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Mrazek</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/05/06/konferenz-twitterei-was-bringts/#comment-68854</link>
		<dc:creator>Thomas Mrazek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 07:35:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Alexander: Besten Dank f&#252;r Deinen Beitrag, &#228;hnlich sehe ich es auch; Danke auch f&#252;r den Hinweis auf das Herausfiltern, das kannte ich bislang nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander: Besten Dank f&#252;r Deinen Beitrag, &#228;hnlich sehe ich es auch; Danke auch f&#252;r den Hinweis auf das Herausfiltern, das kannte ich bislang nicht.</p>
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		<title>Von: Alexander Svensson</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/05/06/konferenz-twitterei-was-bringts/#comment-68818</link>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 21:43:26 +0000</pubDate>
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		<description>Meine pers&#246;nliche Antwort: Twitter ist f&#252;r Konferenzteilnehmer  der einfachste Backchannel, es hilft beim Feststellen, wer noch auf der Konferenz ist, dient zum Austauschen von Links zur Konferenz, selbstverst&#228;ndlich auch zum Loben und L&#228;stern  - all das funktioniert, wenn gen&#252;gend Twitternutzer da sind. Als Liveticker f&#252;r Au&#223;enstehende finde ich Twitter dagegen ungeeignet, und ich habe volles Verst&#228;ndnis f&#252;r alle, die w&#228;hrend twitterlastiger Konferenzen genervt sind. Meine pers&#246;nliche L&#246;sung ist derzeit filttr.com, ein webbasierter Twitterclient, der Inhalte z.B. mit bestimmten Hashtags (beispielsweise #next09, #dsds, #tatort oder #bvb) herausfiltert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine pers&#246;nliche Antwort: Twitter ist f&#252;r Konferenzteilnehmer  der einfachste Backchannel, es hilft beim Feststellen, wer noch auf der Konferenz ist, dient zum Austauschen von Links zur Konferenz, selbstverst&#228;ndlich auch zum Loben und L&#228;stern  &#8211; all das funktioniert, wenn gen&#252;gend Twitternutzer da sind. Als Liveticker f&#252;r Au&#223;enstehende finde ich Twitter dagegen ungeeignet, und ich habe volles Verst&#228;ndnis f&#252;r alle, die w&#228;hrend twitterlastiger Konferenzen genervt sind. Meine pers&#246;nliche L&#246;sung ist derzeit filttr.com, ein webbasierter Twitterclient, der Inhalte z.B. mit bestimmten Hashtags (beispielsweise #next09, #dsds, #tatort oder #bvb) herausfiltert.</p>
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