Umfangreiche Studie zum Online-Journalismus
Von Thomas Mrazek am 9. Mai 2009“Ein Twitter-Beitrag, der maximal 140 Zeichen lang sein darf, ist in Sekundenschnelle getippt und veröffentlicht. Dieses Buch ist genau das Gegenteil dazu: Es hat nicht nur viele Seiten, sondern auch eine lange Vorgeschichte”, heißt es im Vorwort zum eben erschienenen Werk “Journalismus im Internet. Profession - Partizipation - Technisierung”, herausgegeben von Christoph Neuberger, Christian Nuernbergk und Melanie Rischke.
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse liefern die Herausgeber in der Ausgabe 4/2009 der “Media Perspektiven” (PDF, 15 S., 160 kb):
“Wie wandeln sich Journalismus und aktuelle Öffentlichkeit, wenn sich mit dem Internet die medialen Randbedingungen ändern? Diese Frage stand im Mittelpunkt des DFG-Forschungsprojekts „Vermittlungsakteure, -strukturen und -leistungen der aktuellen Internetöffentlichkeit“, das am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität durchgeführt worden ist (2006 bis 2008). Im Folgenden werden ausgewählte Ergebnisse des Projekts vorgestellt.”
10. Mai 2009 um 08:20
Studie: Journalismus und Blogs ergänzen sich…
Angesichts einer zuweilen etwas hitzig geführten Debatte über Journalismus, Medien und das Internet, in der nicht jeder Beitrag durch vollendete Sachkenntnis glänzt, tut es gut, wenn sich mal jemand so richtig intensiv mit dem Thema beschäftigt - u…