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	<title>Kommentare zu: Problemverbindung: News-Sites und externe Links</title>
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	<description>Trends, Herausforderungen, Chancen</description>
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		<title>Von: onlinejournalismus.de &#187; Sie lernen es nicht: sueddeutsche.de und die Links</title>
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		<dc:creator>onlinejournalismus.de &#187; Sie lernen es nicht: sueddeutsche.de und die Links</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 11:08:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Problemverbindung: News-Sites und externe Links (15.08.2009) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Problemverbindung: News-Sites und externe Links (15.08.2009) [...]</p>
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		<title>Von: Thorsten Reiprich</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/08/15/problembeziehung-news-sites-und-externe-links/#comment-86984</link>
		<dc:creator>Thorsten Reiprich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:34:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hier gebe ich meinem &quot;Vorschreiber&quot; absolut recht. Es ist wirklich die Unwissenheit mancher Journalisten , den Grund und vor allem den Vorteil einer Verlinkung nicht zu kennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gebe ich meinem &#8220;Vorschreiber&#8221; absolut recht. Es ist wirklich die Unwissenheit mancher Journalisten , den Grund und vor allem den Vorteil einer Verlinkung nicht zu kennen.</p>
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		<title>Von: Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/08/15/problembeziehung-news-sites-und-externe-links/#comment-73865</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:48:47 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr sch&#246;ne Analyse. Ich versuche seit zehn Jahren in meinen Seminaren, Journalisten zum externen Verlinken zu animieren. Aber ein Problem (das gar nicht angesprochen wurde) ist nicht die Technik, sondern dass viele erst gar nicht verstehen, warum sie das tun sollten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sch&#246;ne Analyse. Ich versuche seit zehn Jahren in meinen Seminaren, Journalisten zum externen Verlinken zu animieren. Aber ein Problem (das gar nicht angesprochen wurde) ist nicht die Technik, sondern dass viele erst gar nicht verstehen, warum sie das tun sollten.</p>
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		<title>Von: RalphSchneider1</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/08/15/problembeziehung-news-sites-und-externe-links/#comment-73625</link>
		<dc:creator>RalphSchneider1</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:44:07 +0000</pubDate>
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		<description>Einige &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten d&#252;rfen meines Wissen auf ihren Websites nicht auf Werbung verlinken. Das hei&#223;t: auch nicht auf Seiten, die Werbung enthalten. Damit eigentlich auf fast nichts. Auch das ein Grund, warum dort nur im eigenen Saft geschmort wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten d&#252;rfen meines Wissen auf ihren Websites nicht auf Werbung verlinken. Das hei&#223;t: auch nicht auf Seiten, die Werbung enthalten. Damit eigentlich auf fast nichts. Auch das ein Grund, warum dort nur im eigenen Saft geschmort wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hugo E. Martin</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/08/15/problembeziehung-news-sites-und-externe-links/#comment-73525</link>
		<dc:creator>Hugo E. Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 06:53:19 +0000</pubDate>
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		<description>Chris Ahearn, Pr&#228;sident Media bei Thomson Reuters hat zum Thema Link und der aktuellen Diskussion ein Bekenntnis abgelegt:
Why I believe in the link economy 
(until today 169 comments)
http://blogs.reuters.com/mediafile/2009/08/04/why-i-believe-in-the-link-economy/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chris Ahearn, Pr&#228;sident Media bei Thomson Reuters hat zum Thema Link und der aktuellen Diskussion ein Bekenntnis abgelegt:<br />
Why I believe in the link economy<br />
(until today 169 comments)<br />
<a href="http://blogs.reuters.com/mediafile/2009/08/04/why-i-believe-in-the-link-economy/" rel="nofollow">http://blogs.reuters.com/media.....k-economy/</a></p>
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		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2009/08/15/problembeziehung-news-sites-und-externe-links/#comment-73503</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 14:08:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt; &quot;Die Angst, redaktionelle Kontrolle einzub&#252;&#223;en, m&#246;glicherweise juristisch f&#252;r Verlinktes in Anspruch genommen zu werden. Die Frage, ob und wann Links auf kommerzielle Angebote oder &#196;u&#223;erungen von Parteien eine Grenze zu Werbung und Parteinahme &#252;berschreiten.

Und vor allem die weiter vorherrschende Furcht, durch Links nach drau&#223;en User der eigenen Website zu “verlieren“.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Diese beiden Passagen treffen das Grundproblem sehr deutlich. Es fehlt aber noch ein gewichtiger Grund: die Unkenntnis. Denn selbst heute gibt es Journalisten, die Google aufrufen und fertig. Die Wikipedia entweder nicht nutzen oder nicht korrekt ansehen. Was sehr schade ist, denn Online bietet sehr viele M&#246;glichkeiten f&#252;r Recherche. 

Au&#223;erdem erleichtert ein Link durchaus auch das Schreiben - man kann besser formulieren.

Das allerdings ist ein weiteres Problem: Noch immer stellen die meisten Medien Print-Texte 1:1 ins Netz und sparen am Personal, so dass sie nicht aufbereitet werden k&#246;nnen (selbst wenn die Links weitergegeben w&#252;rden). Da man f&#252;rs Blatt anders formulieren muss (siehe oben) und aufw&#228;ndig Links setzen muss, bleibt es bei einer digitalen Kopie und verschenkten M&#246;glichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> &#8220;Die Angst, redaktionelle Kontrolle einzub&#252;&#223;en, m&#246;glicherweise juristisch f&#252;r Verlinktes in Anspruch genommen zu werden. Die Frage, ob und wann Links auf kommerzielle Angebote oder &#196;u&#223;erungen von Parteien eine Grenze zu Werbung und Parteinahme &#252;berschreiten.</p>
<p>Und vor allem die weiter vorherrschende Furcht, durch Links nach drau&#223;en User der eigenen Website zu “verlieren“.&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese beiden Passagen treffen das Grundproblem sehr deutlich. Es fehlt aber noch ein gewichtiger Grund: die Unkenntnis. Denn selbst heute gibt es Journalisten, die Google aufrufen und fertig. Die Wikipedia entweder nicht nutzen oder nicht korrekt ansehen. Was sehr schade ist, denn Online bietet sehr viele M&#246;glichkeiten f&#252;r Recherche. </p>
<p>Au&#223;erdem erleichtert ein Link durchaus auch das Schreiben &#8211; man kann besser formulieren.</p>
<p>Das allerdings ist ein weiteres Problem: Noch immer stellen die meisten Medien Print-Texte 1:1 ins Netz und sparen am Personal, so dass sie nicht aufbereitet werden k&#246;nnen (selbst wenn die Links weitergegeben w&#252;rden). Da man f&#252;rs Blatt anders formulieren muss (siehe oben) und aufw&#228;ndig Links setzen muss, bleibt es bei einer digitalen Kopie und verschenkten M&#246;glichkeiten.</p>
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