US-Wahlkampf: „Social Media ist ein Muss“

Tim Grieve (Foto: Fiete Stegers)

Der US-Wahlkampf setzt seit jeher Meilensteine – sowohl in der Benutzung des Internets durch Politiker und politisch interessierte als bei der Entwicklung neuer Formen der Berichterstattung im Onlinejournalismus. Tim Grieve, Chefredakteur von Politico, sprach mit onlinejournalismus.de darüber, was diesmal zu beobachten ist und erklärte die spezielle Nische seiner Website.

Tim Grieve über das redaktionelle Konzept von Politico, Schnelligkeit und was die Redaktion vom Politik-Teil der Zeitungen unterscheidet:

[audio:http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/Interview-Tim-Grieve1.mp3|titles=Grieve über Politico]

… über den Social-Media-Einsatz bei Politico – und Fernsehen:
[audio:http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/Interview-Tim-Grieve2.mp3|titles=Grieve über Social Media]

… über die Frage, ob Reporter erst twittern, dann Artikel schreiben sollen:
[audio:http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/Interview-Tim-Grieve5.mp3|titles=Grieve über twitternde Reporter]


… über die Bedeutung des Internets in diesem Wahlkampf und Bürgerreporter
:
[audio:http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/Interview-Tim-Grieve3.mp3|titles=Grieve über twitternde Kandidaten und Bürgerrechte]

… über mögliche Fallstricke für twitternde Kandidaten:
[audio:http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/Interview-Tim-Grieve4.mp3|titles=Grieve über Chance und Fallstrick]

… ob Obama seinen Erfolg im Internet wiederholen kann:
[audio:http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/Interview-Tim-Grieve6.mp3|titles=Grieve über Obama]


… über die Occupy-Bewegung als Faktor im Wahlkampf:

[audio:http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/Interview-Tim-Grieve7.mp3|titles=Grieve über Occupy]

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