Was macht multimediales Storytelling aus?

Am 19. März habe ich hier über die Web-Reportage “Keine Zeit für Wut” der NZZ gebloggt. Ein ambitioniertes Multimedia-Projekt, dessen Umsetzung in Sachen Usability meines Erachtens aber nicht so gut gelungen ist. Vor kurzem hat sich dazu auf Twitter zwischen Sylke Gruhnwald, Lorenz Matzat, Daniel Drepper, Michael Hauri und mir eine kleine Diskussion entwickelt, wie man denn Web-Reportagen möglichst objektiv bewerten kann. Geht das überhaupt? Oder bleibt das immer subjektiv? Dabei entstand die Idee, in einem Google Doc Bewertungskriterien zu sammeln.

 

 

Nachdem die Sache hier auf Onlinejournalismus.de ihren Ausgang nahm, rufe ich unsere Leser auf, (z.B. via Blogpost-Kommentar) ihren Input zu geben. Was macht eine gute Multimedia-Reportage im Web aus? Konzeptionell, von der Usability her, wodurch entsteht Mehrwert, wie wichtig ist Interaktivität, wie viel Multimedia darf es auf einmal sein?

Und jetzt ihr!

Update 9.4.: Via Twitter sind schon ein paar Tipps reingekommen, die ich hier einbette:

 

  • Facebook
  • Twitter
  • StumbleUpon
  • Diigo