Wie NOZ-Chefredakteur Ralf Geisenhanslüke auf den digitalen Wandel reagiert

In seiner Rolle als Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) will Ralf Geisenhanslüke sein Blatt “als erster und bester” der Branche in Deutschland fit machen für das digitale Zeitalter – eine Aufgabe, die so ziemlich jeder Tageszeitung in den vergangenen Jahren Sorgen bereitet hat.

Für den ABZV Videoreporter habe ich Geisenhanslüke im Februar getroffen und einen Tag lang bei seiner Arbeit begleitet.

Im Interview äußert er sich u.a. dazu, wie lange der Umbruch dauern wird und was er für seine Kollegen bedeutet, wie er seine eigene Rolle als Chefredakteur dabei interpretiert und wo die gesamte Branche in etwa zehn Jahren stehen könnte.

Das Video steht unter der Creative Commons Lizenz (BY-NC-ND 3.0 DE), das heißt Teilen, Verbreiten und Einbetten in andere Kontexte ist erwünscht, solange dies zu nicht-kommerziellen Zwecken geschieht.

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