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Storify: Einbetten in der Grauzone

Vor einigen Wochen hatten wir hier das Kuratierungs-Tool Storify vorgestellt. In den Kommentaren war eine Diskussion darüber aufgekommen, ob man sich nicht in einer rechtlichen Grauzone befindet, wenn man Bilder, Videos, Tweets oder Websiten in Storify einbettet. Wir konnten den auf Internetrecht spezialisierten Anwalt Henning Krieg für eine Einschätzung gewinnen. Sein Fazit: Streng genommen darf man das nicht, aber wo kein Kläger, da kein Richter.

Von Henning Krieg

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Storify im Praxistest

Vor kurzem habe ich über das Kuratieren gebloggt und dabei auch Storify erwähnt, den Dienst der sich meines Erachtens am besten eignet, um Web-Inhalte zu Kuratieren. Bislang war Storify nur mit einem Invite zugänglich, jetzt ist die Public beta-Phase angelaufen. Jeder, der will, kann sich einen Storify-Account besorgen.Ein guter Zeitpunkt, um einen genaueren Blick auf die Funktionalität zu werfen und ein paar Tipps fürs Storifying zu geben. Weiterlesen …

Wie Steinbach auf die Recherche zu ihrem berüchtigten Tweet reagierte

Abwiegeln, Ausreden, Ablenken, aber kein Interview – so reagierte die CDU-Bundestagsabgeordnete auf Twitter auf meine Recherche zum Ursprung des von ihr weiterverbreiteten Fotos fremder Kinder.

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Kuratieren im Journalismus: Kontext ist King

Links zu empfehlen und einzuordnen ist angesichts der enormen Informationsflut im Internet gerade wieder total in. Welche Arten des Kuratierens es gibt, was einen guten Kurator ausmacht und warum es sich lohnt, einer zu werden.

Content Curation

Finden, gruppieren, teilen: Die Kunst des Kuratierens.

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Best-Of Datenjournalismus auf der #nr15

Qualitätsmaßstäbe, Hürden, Auswertungstechniken und Visualisierungs-Software: Nur ein kleiner Ausschnitt der vielfältigen Datenjournalismus-Panels auf der Jahrestagung des Netzwerks Recherche. Eine Dokumentation der wichtigsten Videos, Tweets und Links. Weiterlesen …

Viral dank Bundeswehr

Sehr lange E-Mailadresse

Vor einer Woche habe ich ein Foto getwittert, das inzwischen mehr als 1.000 Retweets und 1.200 Favorites erreicht erreicht. Als Social-Media-Redakteur habe auch schon Medien-Accounts mit großer Reichweite mit Inhalten zu aktuellen Ereignissen bestückt oder über virale Effekte berichtet. Aber das ist das erste Mal, dass ich über ein persönliches Account eine derartige Resonanz erziele. Auch die Halbwertszeit ist erstaunlich – immer noch tröpfeln neue Reaktionen auf den Tweet nach. Für mich also eine neue Perspektive – aus der sich einige Viralitätseffekte geradezu lehrbuchmäßig nachvollziehen lassen. Zu verdanken habe ich das alles der Bundeswehr.
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Die Must-Reads zur #nr14

Neues Recherche-Portal, Tipps und Tools für Datenjournalisten, besser googeln als die NSA – die Jahrestagung 2014 des Netzwerks Recherche hat sich echt gelohnt. Hier die Highlights zum Nachlesen.

re:publica 2014: die Highlights für Journalisten

 

die re:publica wird thematisch immer breiter, lohnt sich aber auch für Journalisten. Ein Überblick über Roboterjournalismus, Storytelling-Tools, Structured Journalism, Datenvisualisierungen und Co.

Kai Diekmann’s lousy tweets

Twitter-Profil von Kai Diekmann (Screenshot [M])

Er ist zurück. Anfang der Woche – fast zeitgleich zur Präsentation der künftigen Bild-Bezahlmauer in Berlin – hat Kai Diekmann den Countdown zur Rückkehr von seiner gut neunmonatigen Klassenfahrt Sabbatical Bildungsreise ins Silicon Valley gestartet. Sein Abschiedstweet ans Valley kam aus dem Flugzeug. Und was er in den 2364 Nachrichten davor so von sich gegeben hat? Eine subjektive Bestandsaufnahme der ödesten, banalsten und egozentriertesten Tweets des Bild-Chefredakteurs.*

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Online-Frühling: Generationswechsel oder digitale Spaltung in den Redaktionen?

Diskussinosrunde auf der Republica 2013

Moderator mit Jochen Wegner, Katharina Borchert und Stefan Plöchinger (links)

Wie sieht es aus mit der Experimentierfreude bei Formaten und Finanzierungsmodellen? Darüber diskutierten auf der re:publica 2013 drei Vordenker des deutschen Onlinejournalismus, die in vielen einer Meinung waren. Allerdings nicht ganz bei der Frage, ob mit einer neuen Journalisten-Generation (den richtigen Digital Natives) alte Wände zwischen Print- und Online-Redaktionen von selbst wegfallen – oder ob die digitale Spaltung zwischen Papierfesthaltern und digital Denken (unabhängig vom Alter der Journalisten) noch eine Weile bestehen bleibt. Eine Dokumentation der Diskussion.

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