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NZZ-Multimedia-Reportage: Muster ohne (Mehr-)Wert

Die NZZ hat eine opulente Multimedia-Reportage zu zwei Jahren Fukushima produziert. Das ambitionierte Ensemble aus Bildern, Videos, Karten und Animationen ist schön anzuschauen, leider aber unzureichend erklärt. Ohne Kontext nutzt das größte Multimedia-Feuerwerk wenig. Weiterlesen…

Aufschrei über das Aus für den Google Reader

Weckruf durchs Leistungsschutzrecht

Das Leistungsschutzrecht (LSR) ist da, doch die Verlage wissen offenbar noch nicht so recht, was sie genau damit anfangen sollen. Die emotionale Debatte um das Gesetz hat aber viele Verlage aus dem digitalen Dornröschenschlaf aufgeweckt und sie motiviert, sich Gedanken um eigene digitale Geschäftsmodelle zu machen.

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Fernseh-Senioren brauchen Internet-Erklärbären

Digital Natives machen sich gerne über “Twitter-Tussis” und “Internet-Vorleser” im Fernsehen lustig. Weil der durchschnittliche Zuschauer im Öffentlich-Rechtlichen aber 60 ist, werden die Erklärbären noch eine Weile auf Sendung sein.

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Optimismus im Zeitalter des Zeitungssterbens

Die FR ist pleite, um die FTD ranken sich hartnäckige Einstellungsgerüchte. Eine Reihe bekannter Medienschaffender sieht trotz “Zeitungssterbens” gute Chancen für die Zukunft des Journalismus – wenn er bei Inhalten und Finanzierungsmöglichkeiten orignell ist. Eine Webschau.

Bye, bye, Gatekeeper, welcome Factchecker!

Durch das Internet haben Journalisten einen Teil ihrer Deutungshoheit verloren, sagte Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen auf den Medientagen München. Im Netz konstatiert er ein “Agenda-Setting von unten”. Statt das von der Hand zu weisen und sich über die “Empörungsmaschine Internet” zu echauffieren, sollten sich Journalisten darauf konzentrieren, die empörenden Behauptungen durch faire und erhellende Recherche in den richtigen Kontext zu stellen.

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Journalistenausbilder fordern einheitliche Standards

“Von eierlegenden Wollmilchsäuen und turboschnellen Fastfood-Journalisten. Wie steht es um die Qualität der journalistischen Ausbildung?”, lautete ein Panel auf den Münchner Medientagen. Sechs Journalistenausbilder fordern eine Vereinheitlichung der Journalistenausbildung. Eine Zusammenfassung der Diskussion via Storify. Weiterlesen…

Feodo: Neuer Crowdfunding-Versuch im Journalismus

Feodo – Crowdfunded Magazine wirbt gerade bei Indiegogo für 10.000 Euro Startkapital – ein weiterer Versuch, um Journalismus über die Crowd zu finanzieren. Medienberater Peter Schink ist skeptisch, ihm fehlt die Reichweite. Stephan Dörner stellt auf Carta weitere journalistische Crowdfunding-Projekte auf und legt den Finger in die Wunde: “Guter, funktionierender Journalismus ist [...] ein Allgemeingut, von dessen Nutzen niemand ausgeschlossen werden kann. Wer nicht bezahlt, ist Trittbrettfahrer: Er profitiert, ohne beizutragen.” Hier die Links:

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re:publica aus journalistischer Perspektive

re:port war einer von 13 Tracks der re:publica 2012 – für mich als Journalist der spannendste. Praktisch fand ich das Tool Torial, inspirierend die Trends beim visuellen Storytelling und eine gute Wiederholung Udo Vetters Spielregeln fürs Netz. Ein Best Of.  Weiterlesen…

Datenjournalismus als Geschäftsmodell

OpenDataCity Homepage mit Referenzprojekten

Der SZ-Zugmonitor hat den Datenjournalismus in Deutschland um ein Referenzprojekt bereichert und ist in der Szene oft und meist positiv besprochen worden. Weitaus weniger im Rampenlicht steht die Agentur, die hinter dem Zugmonitor steckt: OpenDataCity. Ein Porträt.

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