Archivierte Einträge für

Journalistenausbilder fordern einheitliche Standards

„Von eierlegenden Wollmilchsäuen und turboschnellen Fastfood-Journalisten. Wie steht es um die Qualität der journalistischen Ausbildung?“, lautete ein Panel auf den Münchner Medientagen. Sechs Journalistenausbilder fordern eine Vereinheitlichung der Journalistenausbildung. Eine Zusammenfassung der Diskussion via Storify. Weiterlesen…

Feodo: Neuer Crowdfunding-Versuch im Journalismus

Feodo – Crowdfunded Magazine wirbt gerade bei Indiegogo für 10.000 Euro Startkapital – ein weiterer Versuch, um Journalismus über die Crowd zu finanzieren. Medienberater Peter Schink ist skeptisch, ihm fehlt die Reichweite. Stephan Dörner stellt auf Carta weitere journalistische Crowdfunding-Projekte auf und legt den Finger in die Wunde: „Guter, funktionierender Journalismus ist […] ein Allgemeingut, von dessen Nutzen niemand ausgeschlossen werden kann. Wer nicht bezahlt, ist Trittbrettfahrer: Er profitiert, ohne beizutragen.“ Hier die Links:

Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.

re:publica aus journalistischer Perspektive

re:port war einer von 13 Tracks der re:publica 2012 – für mich als Journalist der spannendste. Praktisch fand ich das Tool Torial, inspirierend die Trends beim visuellen Storytelling und eine gute Wiederholung Udo Vetters Spielregeln fürs Netz. Ein Best Of.  Weiterlesen…

Datenjournalismus als Geschäftsmodell

OpenDataCity Homepage mit Referenzprojekten

Der SZ-Zugmonitor hat den Datenjournalismus in Deutschland um ein Referenzprojekt bereichert und ist in der Szene oft und meist positiv besprochen worden. Weitaus weniger im Rampenlicht steht die Agentur, die hinter dem Zugmonitor steckt: OpenDataCity. Ein Porträt.

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Tagesschau-App: anachronistischer Streit um ein modernes Tool

Im Zeitalter der Medienkonvergenz sähe der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) gerne die Hoheit über das geschriebene Wort garantiert und hat deswegen im Juni 2011 eine Klage gegen die „presseähnlichen Inhalte“ der Tagesschau-App eingereicht. Was in diesem bizarren Streit bisher geschah – eine Linksammlung auf Storify.

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Süddeutsche.de-Redesign: Näher ans Mutterschiff

Neues Design von Süddeutsche.de

Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres hat süddeutsche.de an seiner Homepage geschraubt: Durch die zeitungsähnliche Optik, das „ü“ in Logo und Domain, und die Integration von jetzt.de und SZ-Magazin in die Homepage ist die Gesamtmarke „Süddeutsche“ gestärkt. Zugleich schärft die Online-Redaktion mit ihren neuen Social Media-Angeboten, dem neuen interessanten Digitalblog und der stärkeren Betonung des Selbstverständnisses als Live-Medium ihr eigenes Profil.

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SZ auf dem iPad: Multimedial top, interaktiv ein Flop

So sieht die Startseite einer iPad-Ausgabe aus. Die Navigation links ist immer präsent

Vier Monate nach dem SZ-Magazin geht nun auch die Süddeutsche Zeitung selbst mit einer eigenen iPad-App an den Start: Die Benutzerführung ist logisch, optisch ist die App ansprechend, es wird auch viel multimedialer Mehrwert geboten. Schade ist nur, dass die App in sich abgeschlossen ist und auch kein Feedback erlaubt. Weiterlesen…

BR.de-Relaunch: schön, aber mit Schönheitsfehlern

BR.de im neuen Look&Feel

Der Bayerische Rundfunk hat seiner Website die dringend nötige Frischzellenkur genehmigt. Was auf den ersten Blick schön aussieht, hat aber ein paar inhaltliche Schönheitsfehler.

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Scheuklappen im Schnelligkeitswahn

Mit Live-Tickern und -Blogs wollen Online-Medien ihre Stärke zur Echtzeitkommunikation ausspielen. Gespeist werden diese Formate meist nur mit Material aus anderen journalistischen Quellen. Dabei kann User Generated Content hilfreicher sein – wenn man ihn zu verifizieren weiß. Anmerkungen zur Diskussion über den Schnelligkeitswahn im Onlinejournalismus auf der Konferenz „Besser Online 2011″.

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Openleaks: Wettkampf um Whistleblower

Openleaks geht in den Testbetrieb, die taz und der Freitag sind dabei. Doch auf der neuen Leaking-Plattform müssen sie mit NGOs um vertrauliche Informationen konkurrieren. Müssen sich die Medien von ihrem Exklusivitätsanspruch verabschieden, wenn sie im digitalen Wettkampf um die Gunst der Whistleblower mithalten wollen?

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