Archivierte Einträge für Langtext

Zeitungen erleiden Schiffbruch im World Wide Web

Schweizer Zeitungen erleiden Schiffbruch im Web
Schweizer Online-Zeitungen ziehen eine ernüchternde Bilanz, nur Gratisblätter sorgen für ein wenig Hoffnung. Weiterlesen…

“Die haben uns vom Stuhl gehauen”

Mathias Müller von Blumencron (Foto: Spiegel/Montage: ojour)

… sagt SpOn-Chef Mathias Müller von Blumencron. Er meint neue Kompressionstechniken, die Online-Video seiner Ansicht nach in nächster Zeit noch mal einen kräftigen Schub nach vorn verleihen werden – nicht die anderen Medienhäuser, die im Netz kräftig ausbauen wollen. Über deren angekündigte “Online-Offensiven” freue er sich, sagt Blumencron im Gespräch mit onlinejournalismus.de, denn davon “werden wir alle profitieren”.

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Einschätzungen für 2007, heute: Jan Schmidt

Hat ihn eigentlich schon einmal jemand als Weblogwissenschaftler bezeichnet? Jan Schmidt beschäftigt sich an der Forschungsstelle Neue Kommunikationsmedien in Bamberg und auf seiner eigenen Site intensiv mit Weblogs und Webloggern. Welche Entwicklungen erwartet er 2007 in der Blogosphäre?

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Vermutlich bin ich als Kritiker nicht gerade beliebt – Interview mit dem Zeit-Meckerblogger

Seit einem Jahr lässt sich Zeit Online professionell kritisieren. Ein unabhängiger Journalist, “Onkel Brumm”, beobachtet das Web-Angebot und weist auf Fehler und Fehlentwicklungen hin. Seine Ergebnisse veröffentlicht er im Mecker-Blog bei Zeit Online. Wir sprachen mit dem Meckerblogger. Weiterlesen…

Online-Video und Zeitungen

Flash-Videoplayer auf Nachrichtenseite (Foto: Mischel)

“Video” war eines der Schlagwörter 2006. Und wie aus Branchenkreisen zu hören ist, wollen einige Online-Redaktionen im kommenden Jahr beachtliche Summen investieren, um ihre Berichterstattung mit bewegten Bildern zu bereichern. Grund genug für eine Momentaufnahme: Wie setzen deutsche Online-Redaktionen, deren Ursprung im Print liegt, heute Video ein? Ein kurzer Überblick.

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Zurück zu den Wurzeln

iPod spielt Podcast (Foto: Stegers)

Für Johnny Haeusler ist es eine Rückkehr zu den Wurzeln: Seit Samstag ist er mit einer Blog-Show im RBB auf Sendung. Nachdem Privatleute mit Podcasts das Radiomachen für sich entdeckt haben, entdecken Radiomacher die Podcasts und deren Kreativität für sich neu. Neben dem RBB startet auch Deutschlandradio Kultur eine Podcast-Show. Bei beiden sind die Macher überzeugt, dass ihr Konzept mehr als ein Versuch für ein paar Sendungen ist.
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sueddeutsche.de: In Prag schreibt sich es billiger

SZ-Logo unscharf vor tschechischer Flagge

Von Michael Soukup

Die “Süddeutsche Zeitung” hatte eine Auslagerung des Newsdesk der Online-Redaktion nach Tschechien geplant. Ein Tabubruch ist begangen worden. Weiterlesen…

“Newsdesk” und “crossmedia”

“New Newsroom” nennt die “Financial Times” in London ihre neue Multimedia-Redaktion, die sich sowohl für die Print- als auch die Online-Ausgabe verantwortlich zeichnen soll. Doch nicht nur im Ausland wird sie hoch gehandelt, diese eine unter den vielen Strategien, sich gegenüber den medialen Herausforderungen der Zukunft zu wappnen. Das redaktionelle Rüstzeug für den digitalen Wandel hält längst auch in Deutschland Einzug: Am “Doppel-Newsdesk” der “Rheinischen Post”, im Rahmen der aktuellen Umstrukturierungen beim Handelsblatt oder bei “Welt” und “Berliner Morgenpost”, die schon seit einigen Monaten laut über die universelle Nachrichtenredaktion nachdenken.

Dabei kommt der Vorreiter eigentlich aus Würzburg: Bereits Anfang 2003 leitete die “Main-Post” die Verschmelzung der medialen Geschwister Print und Online ein. Noch einen Schritt weiter ging ein dänisches Medienhaus. Bei “Nordjyske Medier” versammelte man gleich die ganze Großfamilie wieder unter einem Dach. Tina Bettels hat beide Redaktionen besucht.
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Push für den Push

RSS
Die Push-Technik RSS bietet potenziell extrem weitreichende Personalisierungsmöglichkeiten für den Nutzer – bei gleichzeitigem Bedeutungsverlust für die redaktionelle Gewichtung. Doch während RSS für Blogger nicht mehr wegzudenken ist, haben die meisten Normalnutzer noch nie davon gehört. Wie schätzen große Online-Redaktionen die Entwicklung ein?
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Im Quotenparadies

Es soll ja Print-Journalisten geben, die fürchten sich davor zu wissen, was ihre Leser eigentlich lesen und was nicht. Und während der klassische Branchenpart noch zaghaft über Sinn und Zweck des “Reader Scan” diskutiert, hat sich in den Online-Redaktionsstuben längst der ständige Blick auf PageImpressions, Click-Through-Rates und HeatMap etabliert. Die Quoten werden immer genauer, immer schneller und immer besser in den Arbeitsalltag integriert.

Wie Klickzahlen die redaktionelle Arbeit verändern – ein Beitrag von Benedikt Tüshaus und Klaus Meier
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