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E-Paper zum Mitnehmen

'De Tijd' auf dem 'iLiad' | Produktfoto: iRex Technologies
In Belgien erscheint ab April “De Tijd” als erste Zeitung der Welt auch auf elektronischem Papier. Eine Reise in die Zukunft der Medien.

Von Michael Soukup
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Schweizer Zeitungen verspüren weniger Druck

Neue Web-Hysterie und bald das große Zeitungssterben? Nicht so in der Schweiz, meint Michael Soukup. Dort erschien folgender Artikel bereits im vergangenen Jahr in der SonntagsZeitung” – aber an der Sachlage im Nachbarland hat sich nichts geändert.
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Blum: “Keine Zukunft fürs Massenblatt”

Glückliche Schweiz? Der Berner Medienprofessor Roger Blum über das, was die gedruckte Presse im Nachbarland erwartet. Ein Interview von Michael Soukup.
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Epic 2006: Norddeutschlands meister Blogger

Von Andreas K. Bittner

Schon wieder eine Revolution im Web? Begriffe wie Wiki, Tagging, Folksonomy und Podcasting machen die Runde. Journalistisch interessant, das so genannte Blogging. Für die einen aggressiver Internet-Journalismus, für die anderen sind es wohl die größten Banalitäten der Welt. Es tut sich was im Web.

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Podcasting: Die Wiedergeburt des Radios

Internet-Radio gibt’s schon seit zehn Jahren, aber neuartig war höchstens der Verbreitungsweg. Mit Podcasting ändert sich nun auch der Umgang mit dem Medium Hörfunk. Das Publikum kann sich gezielt das Beste herauspicken – ganz egal, von welchem Sender es kommt – und hören, wann es mag.

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Die Biene sticht nur einmal

Von Andreas K. Bittner

Der BIENE-Award ist die wichtigste Auszeichnung für die Barrierefreiheit von Internetseiten im deutschsprachigen Raum. BIENE steht für das etwas sperrige Motto “Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten” – eine gemeinsame Initiative von Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen. Ende Dezember 2005 wurden bei einer 16 Preisträger vorgestellt – in der Kategorie “Medien” blieben die lobenden Worte jedoch aus.
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Ungebetene Kritiker

Die Blogger-Szene hat die Medienkritik entdeckt. So sind neben dem bekannten BILDblog inzwischen viele andere Watchblogs entstanden, die ein Korrektiv gedruckter oder online gestellter Berichterstattung darstellen.

[Der nachfolgende Artikel ist in ähnlicher Form im "journalist", 1/2006, S. 44-46, erschienen.]

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Bürgerjournalismus: Ein Gespräch mit Dan Gillmor

Auf die Frage, ob man mit Citizen Journalism Geld verdienen kann, gab Dan Gillmor eine zurückhaltende, sehr skeptische Antwort.

Dass er vor wenigen Tagen das Ende seines ambitionierten Projekts Bayosphere verkündete, ist vor diesem Hintergrund keine Überraschung. Spätestens seit Gillmor, einer der profiliertesten Technologie-Journalisten und Autor von We the Media, für das Center for Citizen Media als Direktor aktiv wurde, stand hinter Bayosphere ein logisches Fragezeichen. Auch wenn Citizen Journalism als Geschäftsmodell bei diesem frühen Testlauf nicht gezündet hat – das Phänomen als solches verändert die Medienlandschaft nachhaltig.

Vor Beginn des Digital Lifestyle Day 06 in München hatte ich Gelegenheit, mit Dan Gillmor [Foto] über seine Erfahrungen als Citizen Journalist zu sprechen.

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Interview: “Medien sollen Nutzer-Beiträge einfordern”

Die Fachjournalistin Katja Riefler berät Zeitungsverlage beim Einsatz der neuen Medien. “Citizen Media”, in den USA eines der heißen Schlagwörter des letzten Jahres, hält sie ” für einen ganz wichtigen Trend, der in Deutschland seine Zukunft noch vor sich hat”. Darauf müssten sich die Medienhäuser einstellen. Gleichzeitig gibt Riefler im Interview zu bedenken: “Auch die Beteiligung an Mailinglisten war in Deutschland ja nie so stark wie bei vergleichbaren Initiativen in den USA.”

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Citizen Journalism: Die Laien kommen

Ob Surflehrer mit Internet-Tagebuch oder Touristin mit dem Fotohandy: Der Tsunami in Asien machte Augenzeugen von einem Augenblick zum anderen zu Reportern, Weblogs und andere Internet-Seiten zu wichtigen Nachrichtenquellen. Und spätestens seit Zeitungszar Rupert Murdoch im April in einer Rede vor dem US-Verlegerverband seinen Kollegen ins Stammbuch schrieb, sie hätten den Draht zu den Lesern verloren und stattdessen von miteinander kommunzierenden Bloggern und Podcastern schwärmte, ist klar: Im Netz passiert etwas, was die traditionellen Medien kaum ignorieren können.

Einige haben bereits reagiert: Vor allem in den USA sind in den letzten Monaten Internet-Projekte an den Start gegangen, bei denen die Nutzer selbst Artikel veröffentlichen können. Sie verstehen sich als “mikrolokale” Ergänzung der Tageszeitung – oder gar als deren Ablösung.

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