Archivierte Einträge für Onlinejournalismus

Kuratieren im Journalismus: Kontext ist King

Links zu empfehlen und einzuordnen ist angesichts der enormen Informationsflut im Internet gerade wieder total in. Welche Arten des Kuratierens es gibt, was einen guten Kurator ausmacht und warum es sich lohnt, einer zu werden.

Content Curation

Finden, gruppieren, teilen: Die Kunst des Kuratierens.

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Neu im Scrollytelling-Test: Sway und Klynt

Zwei spannende Kandidaten im großen Scrollytelling-Tool-Test: Sway und Klynt. Microsofts neues Tool enttäuscht trotz flotter Bearbeitungsmöglichkeiten, das andere überrascht mit einigen ungewohnten Features. Richtig responsiv ist aber nur eines. Logo_Klynt-300x107

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Wenn „inaktive Nutzer“ mit Eigenwerbung belästigt werden

Screenshot von Süddeutsche.de

Die Funktion heißt „Inactivity layer“, „inactity note“ oder „timedout article“: Lästige Pop-Ups, die den Nutzer, der ein Browserfenster mal kurz allein gelassen hat, darüber informieren, dass die Online-Redaktion nicht ganz untätig sei und eine Menge interessanter Artikel zu bieten habe. Dabei will man doch eigentlich nur genau den Beitrag lesen, den man geöffnet hatte. Auch namhafte Online-Redaktionen pflegen diese Unsitte.

Darüber rege ich mich mal so richtig auf – nebenan bei ZAPP.

Missachtung des Urheberrechts oder „public service“?

Text auf der Facebook-Seite von Armin Wolf (Screenshot [M])

Ein bekannter Fernsehjournalist, eine erschütternde Reportage aus Syrien, und die Frage, ob die unautorisierte Übersetzung eines Artikels auf einer Facebook-Seite mit 250.000 Fans eine urheberrechtliche Petitesse ist. Andrej Reisin und Fiete Stegers meinen: Nein.

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Storytelling durch Scrollytelling

Wir beschäftigen uns hier ja häufig mit multimedialem Storytelling. Ein Trend dabei ist das „Scrollytelling“, also lange Reportagen zum Durchscrollen. Ich habe dazu mal ein Webinar gegeben, in dem es um Beispiele, Tools und konzeptionelle Hinweise geht. Hier sind die Slides dazu:


Storytelling durch Scrollytelling – multimediale Longreads from Bernd Oswald, Trainer für digitalen Journalismus

Neu im Scrollytelling-Test: Storyform und Racontr

Racontr Logo
Storyform Logo

Und nochmal ein Update in unserem ausführlichen Scrollytelling-Tool-Test vom letzten Jahr: Das WordPress-Plugin Storyform und das französische Racontr könnten nicht unterschiedlicher sein. Das eine ein Flop, das andere ein erstaunlich vielseitiges Werkzeug. Hier gehts zum kompletten Scrollytelling-Tool-Test.

Linius im Test

Linius Logo
Neu aufgenommen in unserem ausführlichen Scrollytelling-Tool-Test vom letzten Jahr: Das Scrollreportagen-Tool Linius vom BR. Der Vergleich mit den anderen Tools und die Beispielreportage zeigen: Vor allem für Freiberufler und kleine Projekte die einzige Option. Hier gehts zum kompletten Scrollytelling-Tool-Test.

Über Scrollytelling und andere multimediale Darstellungsformen

Drei Jahre nach Snow Fall wird mit Scrollytelling und anderen multimedialen Darstellungsformen in vielen Redaktionen nicht mehr nur experimentiert, sondern versucht, die damit verbundenen Arbeitsweisen bestmöglich in Redaktionsalltag und -technik zu integrieren.

Doch was macht gutes Scrollytelling aus? Wie baut man eine überzeugende Multimedia-Reportage? Welche Fallstricke gibt es und wie geht es weiter?

Für die 13. Folge der Serie ABZV Videoreporter haben mir Christine Liebhardt (Südwest Presse), Jennifer Wilton (Die Welt/Welt am Sonntag/N24) und Fabian Mohr (Zeit Online) in ausführlichen Interviews erzählt, welche Erfahrungen sie in den vergangenen drei Jahren mit multimedialen Darstellungsformen gesammelt haben.

Das Video steht unter der Creative Commons Lizenz (BY-ND 4.0), das heißt Teilen, Verbreiten und Einbetten ist auch in kommerziellen Kontexten erwünscht, solange das Video unverändert bleibt.

Weitere Links zum Thema:
… bei onlinejournalismus.de

… im übrigen Internet

ddjDach: deutschsprachige Datenjournalismus-Mailingliste gestartet

Datenjournalismus und Datenvisualisierung boomen. Viele Journalisten stehen hier aber erst am Anfang. Deswegen könnte die gerade gestartete deutschsprachige Datenjournalismus-Mailingliste www.ddjdach.de für sie interessant und nützlich sein. Weiterlesen…

Fehlerquellen im schnellen Datenjournalismus

Die 7 Widersacher des tagesaktuellen #ddj

Datenjournalismus und schnell? Das ist nicht nur auf den ersten Blick ein Gegensatz. Daten wollen besorgt (wenn nicht gar erhoben), womöglich erst digitalisiert und bereinigt, auf jeden Fall sorgsam analysiert und vielleicht raffiniert dargestellt werden. In Deutschland beschränkt sich Datenjournalismus deshalb meist auf größere (Leuchtturm-)Projekte, die nicht so unter Zeitdruck stehen. Eine Ausnahme: Christina Elmer und ihre Kollegen bei Spiegel Online, die immer wieder auch in der Aktualität datenjournalistische Herangehensweise ausprobieren. Welche Klippen es dabei zu umschiffen gilt, hat Elmer in einem Vortrag auf der Social Media Week Hamburg erläutert. Weiterlesen…

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