Archivierte Einträge für Onlinejournalismus

re:publica 2014: die Highlights für Journalisten

 

die re:publica wird thematisch immer breiter, lohnt sich aber auch für Journalisten. Ein Überblick über Roboterjournalismus, Storytelling-Tools, Structured Journalism, Datenvisualisierungen und Co.

Wie Journalisten ihre digitale Kommunikation schützen sollten – Teil 1/2 (ABZV Videoreporter Folge #9)

Vor einigen Monaten hatte Matthias Eberl hier auf onlinejournalismus.de einen Beitrag veröffentlicht, in dem es um die Frage ging, was wir als Journalisten nach dem NSA-Skandal tun müssen. Ein Text, der es – neben vielen anderen Beiträgen zu diesem Thema – auf den Punkt bringt.

Die Frage ist: Wieviel hat sich in den Redaktionen eigentlich getan seit dem größten Datenskandal der Geschichte? Wer nimmt das Thema so ernst, dass er auch wirklich aktiv etwas ändert an der eigenen digitalen Kommunikation? Wenn man mal stichprobenweise in die Impressen der Online-Dienste deutscher Zeitungsverlage blickt, fällt auf, dass gerade mal eine Handvoll Redakteure verschlüsselte Kommunikation öffentlich anbietet.

Für die neunte Folge der Serie ABZV Videoreporter habe ich Albrecht Ude (Researcher und Recherche-Trainer), Christian Stöcker (Ressortleiter Netzwelt bei Spiegel Online) und Patrick Beuth (Redakteur im Digital-Ressort bei Zeit Online) um Einschätzungen und Ratschläge gebeten. Am 23. Mai wird der zweite Teil erscheinen ist der zweite Teil erschienen.

Das Video steht unter der Creative Commons Lizenz (BY-NC-ND 3.0 DE), das heißt Teilen, Verbreiten und Einbetten in andere Kontexte ist erwünscht, solange dies zu nicht-kommerziellen Zwecken geschieht.

Weitere Links zum Thema:
… bei onlinejournalismus.de

… im übrigen Internet

Omg, wtf, LOL: Der Buzzfeed-Hype

Buzzfeed rockt mit seiner unterhaltungslastigen News-Seite die USA. Anspruchsvoller Journalismus steckt nur selten dahinter, doch die Seite ist so beliebt, dass es auch Pläne für eine deutsche Version gibt.

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50 Prozent Bild, 20 Prozent YouTube, 20 Prozent Digg und 10 Prozent Zeit: Die Social News-Seite Buzzfeed.com ist eine wilde Mischung aus Unterhaltung, Videos, In-Themen und Nachrichten. Der Fokus liegt dabei eindeutig auf Unterhaltung und leichter Konsumierbarkeit. Buzzfeed ist voll von Listen-Artikeln – so genannten Listicles – Ansammlungen von mehr oder weniger steilen Thesen, garniert mit einem (animierten) „Beweisbild“: Von “10 herzerweichenden Dingen, die passiert sind, als US-Olympioniken nach Hause kamen“ über „15 schockierende Wahrheiten, was Katzenverhalten alles bedeuten kann“ (ja, Katzen-Content ist groß auf Buzzfeed!) bis zu „26 Dingen, die Dir passieren, wenn Du kein Gluten mehr isst“. Dazu gibt es eine Menge Quizzes und Videos, auf YouTube zählt Buzzfeed zu den größten Inhalteanbietern – Inhalten, die massiv geguckt werden, zum Teil mehr als 110 Millionen Mal pro Monat.

Drei Viertel des Traffics aus dem social web
Die Buzzfeed-Website selbst erreichte in ihrem bislang erfolgreichsten Monat im November 2013 130 Millionen Unique Visitors. Nicht weil viele Leute Buzzfeed als Startseite im Browser haben, sondern weil Buzzfeed-Content wie hulle über die Social Networks geteilt wird. Drei Viertel des Traffics auf der Seite kommen über Links aus sozialen Netzwerken. Vor allem der Facebook-Algorithmus findet Buzzfeed klasse und verhilft so der Seite zum Erfolg. Social-Media-Sharing-Buttons sind in Hülle und Fülle vorhanden, in Listicles sogar für jedes Bild einzeln. Weil Bilder so prominent sind, ist die Bilder-Seite Pinterest für Buzzfeed genauso wichtig wie Twitter.

Unter jedem Text gibt es dann noch eine Reihe von „Text-Emoticons“ wie „omg“, „wtf“, „LOL“ oder „cute“. Für jede dieser Kategorien gibt es eigene Rankings. Die Community-Mitglieder können auch selbst Artikel schreiben – besonders gelungene werden von der Redaktion auch mal auf die Homepage gehievt. Ein Prinzip, dass Buzzfeed von social news-Seiten wie Digg (deutsches Pendant: yigg) übernommen hat: Dort können die Nutzer selbst abstimmen, welche Artikel sie witzig und interessant finden. Die Buzzfeed-Redaktion holt sich im social web Futter für „eigene“ Artikel.

Buzzfeed2

Kohle kommt natürlich auch hier über Werbung rein, besonders gut ist Buzzfeed beim Native Advertising – Inhalten, die gar nicht auf den ersten Blick als Anzeige erkennbar sind, sondern im Gewand eines normalen Artikels oder eher Listlcles daherkommen: „17 Probleme, die nur Buchliebhaber verstehen“ sehen genauso aus wie andere Listicles, sind aber vom Buchhändler HarperCollins gesponsort. Diese Native Ads erstellt ein Team innerhalb der Buzzfeed-Redaktion auf Wunsch des Kunden.

“We would love to come to Germany”
Die News stehen zwar in der Hauptnavigation an erster Stelle, haben gegen die ganzen bunten Geschichten aber eher einen schweren Stand. Damit Buzzfeed aber auch von anspruchsvolleren Lesern angenommen wird, hat die Seite Ben Smith von Politico abgeworben und mit dem Aufbau eines Hintergrund- und Investigativ-Ressorts beauftragt, das längere und gehaltvollere Artikel zum Buzzfeed-Universum beisteuert.

In den USA ist Buzzfeed schon lange eine große Nummer und auch in Deutschland steigen Aufmerksamkeit und Klick-Raten. Inzwischen macht Buzzfeed-Gründer Jonah Peretti keinen Hehl mehr daraus, dass er die Seite auch bald nach Deutschland bringen will. Schon jetzt verzeichnet “BuzzFeed” eine Million Nutzer im Monat aus Deutschland, sagt Peretti. “We would love to come to Germany. Wir müssen noch die richtigen Leute finden. Dann werden wir es machen“, sagte Peretti kürzlich in einem Interview mit Gründerszene. Allerdings nicht wie die Huffington Post mit einem Verlagspartner, sondern allein. Das deutsche “Buzzfeed“ soll wohl eine Mischung von englischen Beiträgen, deutschen Übersetzungen und eigenen Inhalten werden. Das könnte eine echte Konkurrenz für bild.de werden.

Dieser Post wurde zuerst auf dem Torial-Blog veröffentlicht.

“Audio”-Abladestation bei Focus Online

Screenshot Focus Online

Audio-Content und nachweislich der Dachzeile womöglich eine eigene Kategorie “Hörfunk” bei Focus Online? Ein entsprechender Teaser machte mich neugierig, stehen Audios – wenn man sie mit Textbeiträgen und Videos vergleicht – doch im Allgemeinen ein gehöriges Stück weiter unter auf der Beliebtheitskala der User. Manuskripte von Radio-Beiträgen eigenen sich in manchen Fällen zwar recht gut als Grundlage für einen Online-Artikel, meist aber erst nach eingehender Bearbeitung. Warum sollte Focus Online also hier investieren?

Machen sie natürlich auch nicht. Bei den mit dem Hinweis “(AUDIO)” in der oft ellenlangen Überschrift gekennzeichneten Inhalten handelt es sich um die Textfassungen von “PR-Material von Kunden der news aktuell GmbH”, ausgeschriebene O-Töne und Hinweise wie “Sprecherin:” inklusive. Die dpa-Tochter verklappt diese außer über ihr eigenes Presse(mitteilungs)portal eben auch über die Focus-Website.

Die Meldung über die 52.000-Kilometer-Busfahrt findet sich außer im Presseportal beispielsweise auch bei Yahoo.de in der Rubrik “Nachrichten”.

Wir basteln uns ein multimediales Scrollformat


Scrollreportagen wie Snow Fall sind aufwändig programmiert und wurden vom Online-Chef der Zeit, Jochen Wegner, deshalb als das Feiertagslayout der Onlinereportage bezeichnet.

Aber das Gute ist: Javascript und HTML5 haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Ein technisch versierter Journalist, der ein wenig Ahnung von HTML und Javascript hat, kann durchaus sein eigenes multimediales Scrollformat basteln.

Um den Einstieg für Experimente zu erleichtern, habe ich ein sehr einfaches Minimal-Template in meinem Weblog veröffentlicht … vom Design ein Montagslayout, aber funktional. Im Quellcode sind alle Details kommentiert. Mit entsprechenden jQuery-Plugins könnte man das Template um Parallax-Scrolling und/oder vollformatige Panels erweitern.

Update: Jetzt auch als Fullpanel-Template mit Fullscreen-Video.

BildPlus: Paid Content = Puff-Beichte

Die FAQ zu den Bezahlangeboten auf Bild.de versprechen:

Welche Vorteile bietet BILDplus?
Mit BILDplus erleben Sie auf BILD.de exklusive Interviews und Reportagen, die besten Fotos, Chats mit Experten, multimediale Infografiken sowie aktuelle Tests und Ratgeber und viele weitere spannende Themen.

Im der Umsetzung lautet ein Homepage-Teaser zum Beispiel aktuell: “Meine 6 skurrilsten Erlebnisse im Puff – ‘Pascha’-Manager packt aus”.

Wäre Ihnen dieser Listicle ein Test-Abo ab 0,99 Euro wert? Ich rätsele zwar gerne, ob sich dahinter eher ein Ratgeber, eine multimediale Infografik oder ein Expertenchat verbirgt, verzichtete dann aber doch lieber darauf, mein ausgelaufenes Probeabo bei Bild.de zu erneuern.

Aber von der Porno-Industrie lernen, heißt ja angeblich im Internet siegen lernen …

BildPlus-Aritkel über "Meine 6 skurrilsten Erlebnisse im Bordell" (Screenshot)

Snowfall-Stil: Wie viel “Feiertagslayout” bringt 2014?

Ein Jahr lang haben Onlinejournalisten anderer Medien immer wieder auf das Ende 2012 von der New York Times veröffentlichte Multimedia-Special “Snow Fall” geguckt, das stilprägend für eine neue Generation der Online-Aufbereitung war.

Das Fachmagazin Journalist hat kürzlich die “12 besten Multimediareportagen” vorgestellt. Beim T3N wollte man sich nicht ganz so beschränken und stellte 25 beeindruckende Beispiele von Multimedia-Storytelling vor. In einer von Bobbie Johnson initierten crowgesourceten Sammlung finden sich sogar knapp 200 Beispiele, darunter auch einige aus der Zeit vor Snowfall, andere bereits von 2014.

Gleichzeitig gibt Sebastian Esser in einem Artikel im “Medium Magazin” zu bedenken:

Die Ergebnisse sind journalistisch beeindruckend und finden offenbar auch viele Leser. Allerdings: Snowfall-Geschichten passen nicht zum Geschäftsmodell von Nachrichten-Seiten, die sich durch Werbung finanzieren und deswegen riesige Massen an klickenden Usern brauchen. Sie generieren nicht viele Page Impressions (PI) und vertragen sich nicht mit Display-Anzeigen. Die Anbindung an den Rest der Seite ist ein ungelöstes Problem. Sie müssen Pixel für Pixel, Browser für Browser von Hand programmiert werden.

Zeit-Online-Chef Jochen Wegner sprach deshalb von Feiertagslayout. Und Johnson warnte sogar: Nur weil etwas man im Snow-Fall-Stil produzieren kann, sollte man es nicht unbedingt machen.

Wie viele Geschichten im Snowfall-Stil werden wir also 2014 sehen? In Deutschland auf jeden Fall mehr als im vergangenen Jahr.

Weitere Links
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Stör/Element will Politik auf YouTube erklären

 

Politische Bildung? Klingt für die Jugend von heute öde. Zumindest, wenn es um die politische Bildung klassischer Medien geht. Die erreichen viele Jugendliche und junge Erwachsene gar nicht mehr. Wenn die Leute nicht mehr zu den politischen Bildungsangeboten kommen, dann wollen die politischen Bildungsangebote dahin gehen, wo die Leute sind: zu YouTube. Genauer gesagt: Stör/Element will das. Einen YouTube-Channel, auf dem Politik erklärt wird.

Einmal pro Woche soll es ein sechs bis acht Minuten langes Video geben, in dem  “komplexe politische Zusammenhänge in einem Video plastisch, kompetent, aber auch provokativ aufbereitet werden”, wie es im Konzept heißt.

Die Videos sollen sich aus zwei bis drei Beiträgen durch Community-Redakteure zusammensetzen, eingerahmt durch eine Moderation. Die Beiträge wiederum können bestehen aus Straßenumfragen, Interviews, Animationen. Bei Politiker-Interviews will die Redaktion einen frecheren Stil etablieren:

“Floskeln von Politikernkommen bei uns nicht durch. Wir lassen uns nicht abwimmeln, bevor wir keine klare Antwort bekommen haben”, heißt es im Pitch-Video.

Erstes Thema soll das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU sein. “Knackpunkt dabei wird sein, inwieweit Verhandlungen hinter verschlossenen Türen Auswirkungen auf meine konkrete Lebenswelt haben, von Jobs bis eher problematischen Angleichungen von bsp. Lebensmittelstandards”, sagt Produktionsleiter Arne Fleckenstein. Neben ihm zählen noch Producer & Channel Manager Axel Kersten und Redaktionsleiter & Moderator Julian Frederik Nelting zum engen Stör/Element-Team. Alle drei sind Ende 20 und im Raum Köln zuhause. Die Beiträge sollen aber maßgeblich aus der Community kommen, gefragt sind etwa Politik-Studenten, Journalistenschüler oder Leute mit Erfahrung aus dem Uni-Radio. Die Community soll auf einer Facebook-Seite Themen vorschlagen können, zudem sollen die Recherchen in einem Blog transparent gemacht werden.

Auf Starnext haben die drei Kölner 2774 Euro eingeworben, davon sollen nun die ersten fünf Folgen produziert werden.

Und warum heißt der Kanal Stör/Element? “Der Kanal will junge Leute befähigen, sich einzumischen und die politischen Prozesse zu stören”, sagt Arne. “Mit einem Darf ich stören?”, werden die Redakteure folgerichtig Ihren Straßenumfragen einleiten.

Stör/Element hat sich da eine große Aufgabe vorgenommen, aber es gibt auch Beispiele wie CPG Grey oder Tilo Jungs “Jung&Naiv”, die zeigen, dass man komplexe Politik auch unterhaltsam erklären kann.

Lokale Nachrichtenwebsite bittet um Spenden

Ich persönlich neige ja immer noch dazu, von hyperlokalen Nachrichtenblogs oder kurz Lokalblogs zu sprechen. Ganz einfach aus Gewohnheit, weil der Begriff eingängig ist, die Websites meist auf WordPress laufen, die Publikationsrhythmen häufig eher an Blogs gemahnen und manchmal auch der Stil bloggig ist – auch wenn die Trennschärfe zwischen journalistisch ausgerichtetem Blog und “normaler” journalistischer Website natürlich sowieso schon nur graduell und gerade in diesen Fällen kaum zu bestimmen ist.

Die Macher der Hamburger Website Mittendrin beschreiben sich dagegen selbst als “Lokalmagazin”. Und sie werben jetzt um Spenden der Leser für ihren unabhängigen Journalimus: “10 Cent am Tag sind drin.”, z. B. via Flattr.

Finanzierungsmöglichkeiten und Selbstverständnis werden sicherlich auch diskutiert auf einer Veranstaltung der Hamburger Social Media Week, die sich am 21. Februar “Hamburgs neuen hyperlokalen Medien” widmet. Neben Mittendrin sind die Eimsbütteler Nachrichten, Elbmelancholie, WilhelmsburgOnline.de und unser Kollege Philipp Dudek dabei.

(Vorher spreche dort übrigens ich über Prinzip – und Probleme – von Open Journalism).


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Hamburger Gefahrengebiet: Reporter on demand

Das Hamburger Lokalblog Mittendrin begleitet die diversen Proteste in Hamburg seit Monaten und ist im Moment täglich im “Gefahrengebiet” unterwegs, wo es jeden Abend zu Spontan-Demos und Polizei-Kontrollen kommt – manchmal konzentriert, häufig über das Gebiet der Stadtteile Altona, St. Pauli und Sternschanze verstreut. Seit Freitag verfügt das Blog außerdem über eine “Call a journalist”-Webapp, mit der User, Anwohner, Demonstrationsteilnehmer und andere Menschen im Gefahrengebiet die Redaktion des Blogs auf berichtenswerte Vorgänge aufmerksam machen können. Die Redaktion bekommt nach dem Aktivieren des Alarmknopfes den Standort des Nutzers mitgeteilt und kann ihre Reporter dorthin lenken.

Konzipiert und programmiert wurde die Anwendung in der vergangenen Wochen von Open Data City (wenig überraschend) und Cross & Lecker. Eine vergleichbare Funktionen im Einsatz in der aktuellen Online-Berichterstattung in Deutschland fällt mir spontan nicht ein (Hinweise, wie immer, gerne in den Kommentaren).

Dominick Brück von Mittendrin beschreibt die ersten Erfahrungen: “Wir hatten insgesamt vier Mal Alarm. Bei allen vier Alarmen war am Ort des Geschehens auch was los, es war aber nur einmal möglich denjenigen auch zu treffen, der den Alarm gesendet hatte. Die Ortsangaben immer sehr präzise, der Alarm kam zeitnah an und es war uns möglich schnell genug vor Ort zu sein. Auch mit mehreren Redakteuren auf das System zuzugreifen hat gut geklappt, besonders da man sieht, ob ein Alarm schon bestätigt wurde oder nicht.” Brück wünscht sich noch zusätzlich eine Möglichkeit für die Redaktionen, mit dem User zu kommunizieren. Und natürlich müsse die Anwendung erst richtig bekannt werden.


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