Archivierte Einträge für Onlinejournalismus

Studien zum Download bei onlinejournalismus.de

In der Vergangenheit haben wir bereits mehrfach wissenschaftliche Arbeiten in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Autoren als Volltext im PDF-Format angeboten. Auch in Zukunft sind wir dafür offen. Hier einmal die bisherigen Download-Texte im Überblick.

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Weblogs und ihre Auswirkungen auf den traditionellen Journalismus
Autor: Walter Fikisz
Diplomarbeit an der Fachhochschule Eisenstadt (Österreich), 2004
(PDF, ca. 260 KB)

Onlinespezifisch vs. crossmedial
Online-Medien in der Journalistenausbildung an deutschen Hochschulen. Inhaltsanalyse und Expertenbefragung.
Autoren: Dr. Wiebke Loosen et. al.
Universität Hamburg, 2003.
(PDF, ca. 440 KB)

Online-Journalismus in Deutschland und den USA
Daten der ersten repräsentativen Erhebung zum Online-Journalismus
Autoren: Thomas Hanitzsch, Thorsten Quandt, Martin Löffelholz & Klaus-Dieter Altmeppen
TU Ilmenau / Universität München, 2004.
(PDF, 320 KB).

Zeit.de: Eine transparente Redaktion?

Nachdem ich mich gestern zum Ballyhoo um die überarbeitete Zeit.de-Seite äußerte, ist die Seite heute noch einmal Thema, ein ernsteres: Die Bilder von Misshandlungen Abu Ghraib. Wie soll eine Redaktion mit diesem Material umgehen?

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Zeit.de: Viel “Innovationen” und schwarze Zahlen

Den Besuchern eines Hintergrundgesprächs bei Zeit.de muss heute ein Wort fast in den Ohren geklingelt haben: “Innovation, Innovation, Innovation, und immer die User schreiben lassen”, verkündete Gero von Randow sein Mantra. Der 53-jährige leitet seit sieben Monaten die Redaktion der “Plattform der liberalen Öffenlichkeit im Netz” und kann offenbar auf gute Zahlen verweisen. Im letzten halben Jahr habe die Website ihre Page Impressions auf 24 Millionen verdoppelt.

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Kölner Studis bloggen

Auch Studenten des Kölner FH-Studiengangs Online-Redakteur haben verhalten angefangen zu bloggen.

Online-News am Frühstückstisch

Die belgische Tageszeitung “De Tijd” sucht 200 Testkandidaten, die auch mal auf Online-Nachrichten Marmelade-Flecken hinterlassen wollen. Der Versuch soll drei Monate dauern und mit einem neuartigen, ultradünnen e-paper erfolgen, das besonders flexibel ist und mit extrem geringer Energieversorgung auskommt. Noch müssen sich die Leser die neueste Ausgabe per Kabel-Adapter aus dem Internet herunterladen. Und sobald die ersten Exemplare mit WLAN-Verbindung ausgestattet werden, steht einer komfortabel und stetig aktuell gehaltenen Tageszeitung nichts mehr im Wege…

Web 2.0, hier: Design

Minimalismus, soziale Funktion, Usability und noch ein paar Richtlinien sind die Trends, meint dieser Artikel.

Woher stammen diese Überschriften?

Welches Online-Angebot titelte heute auf der Startseite u. a.:

„Legt sich ein Baguette in die Kurve“
„Meereswunder im Pool“
„Walbeobachter“
„Cheney landet Volltreffer bei Wachteljagd“
„Die sexuelle Revolution frißt ihre Kinder“
„Roth in Mauve“
„Der Seehofer“

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Instant Slideshow

Auf der Übersichtsseite mal eben eine Bildgalerie zum Durchklicken in einem eigenen Player, ohne dass sich die eigentliche Seite ändert – gesehen beim niederländischen Telegraaf. Vergleiche integrierte Videoplayer, wie sie jetzt auch SpOn einsetzt.

Konvergenz beim Guardian

Weitere Schritte zur Verschmelzung von Print- und Online-Redaktion beim britischen Guardian: Cyberjournalist.net.

Angehende Online-Redakteurin bei abc.com

Für Einsteiger interessant: Ein Studentin des Kölner B.A.-Studiengangs Online-Redakteur berichtet von einem Praktikum bei abc.com und ABC News in den USA (PDF mit Bildern).

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