Archivierte Einträge für Podcasting

Podcasts: Was sich Rundfunkjournalisten so anhören …

Podcast-Logo (Peter Marquardt / Creative Commons by-sa/2.0/de)Logo: Peter Marquardt / Creative Commons

In Podcasts liefern unkonventionelle Hörfunker und traditionelle Radiosender Hörbares für unterwegs und auf Abruf. Sechs Rundfunkjournalisten stellen ihre Lieblingsformate vor. Weiterlesen…

BBC denkt über Musikportal nach

Die BBC denkt darüber nach, über eine kommerzielle Tochterfirma Aufnahmen aus ihrem Musikarchiv wie die John-Peel-Sessions offizell online als Stream und zum Download verfügbar zu machen – ohne Beschränkungen, für die User gratis und werbefinanziert, wie der Guardian berichet (via Meedia).

Wie gehen Hauptstadtjournalisten mit Spiegel Online, SMS und Merkels Videoansprachen um?

Wie sich die Zeiten ändern: In der letzte Woche veröffentlichten Studie von Netzwerk Recherche, für die Autoren Leif Kramp und Stephan Weichert Experteninterviews mit 33 Journalisten, Pressesprechern und Kommunikationsberatern im Berliner Politikbetrieb geführt haben (Studie als PDF, 636 KB, 86 Seiten), finden sich einige interessanten Aussagen, die grob unserer Themenfeld betreffen.
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Debatte um Öffentlich-Rechtliche: Das machen die Briten anders

Die BBC lässt über ihre Zukunft diskutieren – mit einer Reihe von Gastvorträgen von Größen der Kreativindustrie wie Sir David Attenborough oder Steven Fry, “hosted, but certainely not scripted by the BBC”. Alles zum nachträglichen angucken, anhören, nachlesen (gefunden beim begeisterten Stefan Niggemeier). Und sogar zum Einbetten (danke):

Zum Vergleich: der ARD-Film “Quoten, Klicks und Kohle” und die Reaktionen.

Überblick über die neuen Aufnahmegeräte

Lange Zeit konnte man eher an eine Neuauflage des DAT-Rekorders glauben als daran, dass die großen Firmen der Unterhaltungsindustrie brauchbare, tragbare MP3- und WAV-Recorder herstellen. Dieses Feld wurde lange den kleinen Herstellern von MP3-Sticks überlassen (die niemals vernünftige Qualität erreichten) und natürlich den Profi-Herstellern wie Fostex oder Tascam. Deren Preise waren aber eher für Funkhäuser als für freie Journalisten.
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ARD-Mediathek startet mit Testversion

ARD-Mediathek (Screenshot) | [M]: ojour.de

Still und leise – nicht mal eine Pressemeldung wurde herausgegeben – startete die ARD an diesem Wochenende ihre Mediathek, zu finden unter: www.ardmediathek.de. Die Seite ist mit einer roten Banderole versehen: Testversion. So lässt etwa die Übersichtlichkeit noch zu wünschen übrig. +++ Update 19.05.08 +++
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Anlaufstelle für O-Ton-Sammler


Screenshot “Dokublog” (Montage: ojour)
Mikrofon an, Record drücken. Dann hochladen und es vielleicht ins Radio schaffen: Das “Dokublog” des SWR ruft zum Mitmachen auf. Eine interesssante Idee mit bisher verhaltenem Web-Echo.
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Wunderbares Websehen

Heute meldete das Adolf-Grimme-Institut, dass die Nomininierungen für den Grimme Online Award 2008 (hoffentlich dieses Jahr ohne seltsame Entscheidung etc. pp.) am 8. Mai bekanntgegeben werden. Ja, der Preis hat für mich immer noch einen gewissen Wert, mit Onlinejournalismus.de haben wir ihn 2003 in der Kategorie Medienjournalismus gewonnen. Ein paar Monate später demolierte ich den schönen Pokal. Versehentlich, selbstverständlich. Ach, was ich eigentlich sagen wollte: Ich würde mich sehr freuen, wenn etwa das Weblog Websehen diesen Preis in diesem Jahr erhalten würde. Nur mal so gesacht. (-;

US-Wahlkampf / sueddeutsche.de

Mal was anderes: sueddeutsche.de macht an diesem nachrichtenarmen Tage wie die gesammelte Konkurrenz mit dem “Super Tuesday” im US-Vorwahlkampf auf. Allerdings nicht mit einem Nachrichtenstück, sondern mit einem neuen “Videoblog” (Eigenbezeichnung), das eigentlich aber eher ein klassisches Korrespondentengespräch mit den SZ-Vertretern in Washington ist.

Leider sind die beiden Herren sichtlich nicht kameragewohnt, der hallige Ton und die über Lautsprecher zugeschaltete Telefoninterviewer-Stimme verleiten zum Abschalten. Außerdem gibt es derzeit offenbar noch keine Möglichkeit, das Videoblog auch als Podcast zu abonnnieren. “Daher mein Appell: Weiter machen – aber Profis ans Werk lassen, damit die Videos neben der Vermittlung von Informationen auch einfach schön anzuschauen sind”, heißt es in einem Nutzerkommentar.

Mehr:

Videos verbreiten

Theoretisch sollte das Internet mittlerweile ein Paradies für unabhängige Produzenten sein. Mehrere Hundert Plattformen buhlen um die Gunst der Produzenten und locken sie mit Specials, Kanälen oder finanzieller Vergütung. Doch im Normalfall reicht eine Plattform längst nicht aus, um eine signifikante Reichweite aufzubauen.

schreibt Bertram Gugel in seinem Blog “Digitaler Film”.

Die technische Distribution einer Webisode oder eines Videoblogs über alle Quellen und Kanäle hinweg ist aufwendig und erfordert einiges an konzeptioneller Überlegung sowie Abstimmungsarbeit zwischen den verschiedenen Diensten.

Deshalb liefert “Digitaler Film” eine ausführliche Anleitung, wie man seine Videos am besten über verschiedene Plattformen wie YouTube & Co, die eigene Website und als Podcast verbreitet.

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