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	<title>Kommentare für onlinejournalismus.de</title>
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	<description>Trends, Herausforderungen, Chancen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 10:46:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Julius</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-111081</link>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:46:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es auch schade, dass recht wenig mit Audio im Online-Journalismus experimentiert wird. 

Allerdings will ich - im Nachrichtenbereich - zu bedenken geben, dass News zu einem Gro&#223;teil im B&#252;ro konsumiert werden. Dort ist in aller Regel der Ton aus, Kopfh&#246;rer sind eher un&#252;blich. Vielleicht klickt man noch auf ein Video, weil sich dort etwas bewegt. 

Das ist meine Erfahrung. Ich habe aber keine Belege f&#252;r dieses Konsumverhalten. Wenn es da Studien gibt, bzw. diese These sogar widerlegt werden kann, w&#252;rde ich mich &#252;ber Links freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es auch schade, dass recht wenig mit Audio im Online-Journalismus experimentiert wird. </p>
<p>Allerdings will ich &#8211; im Nachrichtenbereich &#8211; zu bedenken geben, dass News zu einem Gro&#223;teil im B&#252;ro konsumiert werden. Dort ist in aller Regel der Ton aus, Kopfh&#246;rer sind eher un&#252;blich. Vielleicht klickt man noch auf ein Video, weil sich dort etwas bewegt. </p>
<p>Das ist meine Erfahrung. Ich habe aber keine Belege f&#252;r dieses Konsumverhalten. Wenn es da Studien gibt, bzw. diese These sogar widerlegt werden kann, w&#252;rde ich mich &#252;ber Links freuen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Team Online-News</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110768</link>
		<dc:creator>Team Online-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:46:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinejournalismus.de/?p=2272#comment-110768</guid>
		<description>eine &lt;a href=&quot;http://www.online-news-center.info/lifestyle/schule-bildung-beruf-karriere/10215-sae-institute-und-die-netzpiloten-kooperieren-bei-der-ausbildung-digitaler-journalisten.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;News&lt;/a&gt; zum Stichpunkt &quot;Stiefm&#252;terlich&quot;, erste Ans&#228;tze bzw. Versuche sind offenbar vorhanden.

(...)Das SAE Institute bietet seit September 2010 den Studiengang &quot;Digital Journalism &amp; Crossmedia Publishing&quot; an. Hier lernen zuk&#252;nftige digitale Journalisten im Internet zu publizieren. Dabei bekommen die Studenten neben einer journalistischen Ausbildung vor allem Kenntnisse in den Bereichen Audio- und Video-Produktion vermittelt. So sind Sie f&#252;r die Aufbereitung von Informationen im digitalen Zeitalter bestens ger&#252;stet.(...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine <a href="http://www.online-news-center.info/lifestyle/schule-bildung-beruf-karriere/10215-sae-institute-und-die-netzpiloten-kooperieren-bei-der-ausbildung-digitaler-journalisten.html" rel="nofollow">News</a> zum Stichpunkt &#8220;Stiefm&#252;terlich&#8221;, erste Ans&#228;tze bzw. Versuche sind offenbar vorhanden.</p>
<p>(&#8230;)Das SAE Institute bietet seit September 2010 den Studiengang &#8220;Digital Journalism &amp; Crossmedia Publishing&#8221; an. Hier lernen zuk&#252;nftige digitale Journalisten im Internet zu publizieren. Dabei bekommen die Studenten neben einer journalistischen Ausbildung vor allem Kenntnisse in den Bereichen Audio- und Video-Produktion vermittelt. So sind Sie f&#252;r die Aufbereitung von Informationen im digitalen Zeitalter bestens ger&#252;stet.(&#8230;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Team Online-News</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110765</link>
		<dc:creator>Team Online-News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:36:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo an Alle

Eine interessante Diskussion und ein interessantes Thema, wie ich finde. Vielleicht liegt es daran, dass wir Menschen nun mal bewegte Bilder mit Ton (Videos, Filme etc.) einfach st&#228;rker bevorzugen und deshalb intensiver wahrnehmen, als einen Stummfilm oder einen Audiokommentar ohne Bild.

Die Sache mit dem Onlineradio h&#246;ren neben dem Surfen im internet, wie von Christian angesprochen, mag zwar von vielen praktiziert werden, jedoch stellt sich die Frage weshalb Onlineradio geh&#246;rt wird. Ich denke in erster Linie legt man dort auf die Musik wert, mir der man sich beschallen l&#228;sst und um vielleicht noch das ein oder andere tagesaktuelle Thema beil&#228;ufig mitzubekommen. Aber l&#228;ngere Vortr&#228;ge will man nicht h&#246;ren, w&#252;rden ja dann auch wieder beim Surfen st&#246;ren bzw. ablenken.

Liegt vielleicht auch an der Sensationsgier der Menschen. Wenn von einem schweren Verkehrsunfall, einer eingeschlagenen Bombe oder Flugzeuge in einem Wolkenkratzer berichtet wird, dann wollen die Menschen dass nicht nur h&#246;ren, sondern auch sehen. Leider.

Gr&#252;sse Jens Knoop, Team Online-News-Center.info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an Alle</p>
<p>Eine interessante Diskussion und ein interessantes Thema, wie ich finde. Vielleicht liegt es daran, dass wir Menschen nun mal bewegte Bilder mit Ton (Videos, Filme etc.) einfach st&#228;rker bevorzugen und deshalb intensiver wahrnehmen, als einen Stummfilm oder einen Audiokommentar ohne Bild.</p>
<p>Die Sache mit dem Onlineradio h&#246;ren neben dem Surfen im internet, wie von Christian angesprochen, mag zwar von vielen praktiziert werden, jedoch stellt sich die Frage weshalb Onlineradio geh&#246;rt wird. Ich denke in erster Linie legt man dort auf die Musik wert, mir der man sich beschallen l&#228;sst und um vielleicht noch das ein oder andere tagesaktuelle Thema beil&#228;ufig mitzubekommen. Aber l&#228;ngere Vortr&#228;ge will man nicht h&#246;ren, w&#252;rden ja dann auch wieder beim Surfen st&#246;ren bzw. ablenken.</p>
<p>Liegt vielleicht auch an der Sensationsgier der Menschen. Wenn von einem schweren Verkehrsunfall, einer eingeschlagenen Bombe oder Flugzeuge in einem Wolkenkratzer berichtet wird, dann wollen die Menschen dass nicht nur h&#246;ren, sondern auch sehen. Leider.</p>
<p>Gr&#252;sse Jens Knoop, Team Online-News-Center.info</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Matthias Fromm</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110710</link>
		<dc:creator>Matthias Fromm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:22:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinejournalismus.de/?p=2272#comment-110710</guid>
		<description>Ich kann die Argumentationen hinsichtlich Audio als lineares Medium nachvollziehen, m&#246;chte aber etwas zu bedenken geben:

Das Netz bietet Audioinhalten vor allem eines - einen sehr effizienten Distributionskanal. Dar&#252;ber hinaus steht es uns dank Smartphones nahezu immer und &#252;berall zur Verf&#252;gung, auch und vor allem unterwegs. Und gerade diese Unterwegs-Situationen sind jene, die Audioformaten die Chance geben doch massentauglich zu werden. Sicher, vor dem Bildschirm am Rechner st&#246;rt mich der lineare Charakter von Audioinhalten vielleicht, weil er ggf. das St&#246;bern erschwert (wobei es auch da mit Kapitelmarken ja durchaus schon gezielte Sprungm&#246;glichkeiten gibt). Was aber ist mit den Situationen, wo ich unterwegs nicht permanent auf den Bildschirm starren kann und trotzdem journalistisch hochwertige Angebote abseits des &quot;Dudelfunk&quot; genie&#223;en m&#246;chte? Genau hier liegt eine der sich bietenden und m.E. nicht kleinen Nischen in die Audioformate springen k&#246;nnen.

Und ja, derzeit ist es noch schwieriger gezielt nach Audioinhalten zu suchen. Entweder sucht man gezielt auf entsprechenden Plattformen (podcast.de, podster.de, iTunes, oder &#228;hnliche Angebote auf denen sich ja auch vermehrt Radiosender tummeln), oder man vertraut darauf, dass die Audioinhalte entsprechend verschlagwortet, mit Metadaten und begleitenden Texten/Shownotes versehen sind und dadurch auffindbar werden.

Ich pers&#246;nlich sehe im Audiobereich, sowohl im professionellen Journalismus, als auch im Bereich der nutzergenerierten Inhalte eine echte Chance und einen festen Platz f&#252;r Audio. Sch&#246;n finde ich vor allem, dass sich die deutsche Podcastszene derzeit wieder schneller dreht und auch vereinzelt Radiosender anfangen dieses Medium sinnvoll zu nutzen!

By the way - sch&#246;ne Diskussion, die sich hier entsponnen hat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann die Argumentationen hinsichtlich Audio als lineares Medium nachvollziehen, m&#246;chte aber etwas zu bedenken geben:</p>
<p>Das Netz bietet Audioinhalten vor allem eines &#8211; einen sehr effizienten Distributionskanal. Dar&#252;ber hinaus steht es uns dank Smartphones nahezu immer und &#252;berall zur Verf&#252;gung, auch und vor allem unterwegs. Und gerade diese Unterwegs-Situationen sind jene, die Audioformaten die Chance geben doch massentauglich zu werden. Sicher, vor dem Bildschirm am Rechner st&#246;rt mich der lineare Charakter von Audioinhalten vielleicht, weil er ggf. das St&#246;bern erschwert (wobei es auch da mit Kapitelmarken ja durchaus schon gezielte Sprungm&#246;glichkeiten gibt). Was aber ist mit den Situationen, wo ich unterwegs nicht permanent auf den Bildschirm starren kann und trotzdem journalistisch hochwertige Angebote abseits des &#8220;Dudelfunk&#8221; genie&#223;en m&#246;chte? Genau hier liegt eine der sich bietenden und m.E. nicht kleinen Nischen in die Audioformate springen k&#246;nnen.</p>
<p>Und ja, derzeit ist es noch schwieriger gezielt nach Audioinhalten zu suchen. Entweder sucht man gezielt auf entsprechenden Plattformen (podcast.de, podster.de, iTunes, oder &#228;hnliche Angebote auf denen sich ja auch vermehrt Radiosender tummeln), oder man vertraut darauf, dass die Audioinhalte entsprechend verschlagwortet, mit Metadaten und begleitenden Texten/Shownotes versehen sind und dadurch auffindbar werden.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich sehe im Audiobereich, sowohl im professionellen Journalismus, als auch im Bereich der nutzergenerierten Inhalte eine echte Chance und einen festen Platz f&#252;r Audio. Sch&#246;n finde ich vor allem, dass sich die deutsche Podcastszene derzeit wieder schneller dreht und auch vereinzelt Radiosender anfangen dieses Medium sinnvoll zu nutzen!</p>
<p>By the way &#8211; sch&#246;ne Diskussion, die sich hier entsponnen hat!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Alexander Koenitz</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110701</link>
		<dc:creator>Alexander Koenitz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:27:13 +0000</pubDate>
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		<description>Im Fall Audio und Internet bestimmt die Nachfrage das Angebot. 

Dabei gelten folgende Faktoren: 

Der (logistische und technische) Aufwand f&#252;r einen guten Audio-Beitrag ist h&#246;her als f&#252;r einen &quot;presse&#228;hnlichen&quot; Beitrag.

Die Nachfrage nach Inhalten seitens Nutzern wird durch &#220;berschrift, Bilder und Video getriggert. Schlechte Karten f&#252;r Audio-Inhalte.

Die Nutzungsgewohnheiten sprechen auch f&#252;r eine beil&#228;ufige Rezeption wie &quot;normale&quot; Webseiten: Audio unterbricht als lineares Medium den Arbeitsfluss beim Surfen weit rigeroser als Artikel, in die man ohne Klicken umherspringen und den Inhalt verstehen kann.

Nur einige Argumente, welche die an sich sympathischen Bemerkungen des Ausgangsposts in den Bereich praxisferner Wunschtr&#228;ume verweisen. 

Nischen f&#252;r Audio sind hingegen: Archive, Dokumentationen, musikorientierte Formate (Podcasts). Alles keine massentauglichen Angebote, die sich refinanzieren. 

Und darauf kommt es schlie&#223;lich an - das die Produktionskosten mindestens wieder reinkommen - wenn man nicht als gef&#246;rdertes Audiokunstprojekt irgendwo reinkommen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fall Audio und Internet bestimmt die Nachfrage das Angebot. </p>
<p>Dabei gelten folgende Faktoren: </p>
<p>Der (logistische und technische) Aufwand f&#252;r einen guten Audio-Beitrag ist h&#246;her als f&#252;r einen &#8220;presse&#228;hnlichen&#8221; Beitrag.</p>
<p>Die Nachfrage nach Inhalten seitens Nutzern wird durch &#220;berschrift, Bilder und Video getriggert. Schlechte Karten f&#252;r Audio-Inhalte.</p>
<p>Die Nutzungsgewohnheiten sprechen auch f&#252;r eine beil&#228;ufige Rezeption wie &#8220;normale&#8221; Webseiten: Audio unterbricht als lineares Medium den Arbeitsfluss beim Surfen weit rigeroser als Artikel, in die man ohne Klicken umherspringen und den Inhalt verstehen kann.</p>
<p>Nur einige Argumente, welche die an sich sympathischen Bemerkungen des Ausgangsposts in den Bereich praxisferner Wunschtr&#228;ume verweisen. </p>
<p>Nischen f&#252;r Audio sind hingegen: Archive, Dokumentationen, musikorientierte Formate (Podcasts). Alles keine massentauglichen Angebote, die sich refinanzieren. </p>
<p>Und darauf kommt es schlie&#223;lich an &#8211; das die Produktionskosten mindestens wieder reinkommen &#8211; wenn man nicht als gef&#246;rdertes Audiokunstprojekt irgendwo reinkommen will.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Christian Bollert</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110645</link>
		<dc:creator>Christian Bollert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:42:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinejournalismus.de/?p=2272#comment-110645</guid>
		<description>Ich bin davon &#252;berzeugt, dass auch das Scannen von Audio in wenigen Monaten leichter wird. Eine Audiosuche w&#228;re wirklich gro&#223;artig und w&#252;rde sicher viele Fans finden. Es gibt jedoch Menschen, die genau daran forschen. 

Und dann l&#228;sst sich auch Datenjournalismus mit Audio ideal kombinieren. Ich denke, dass der diesj&#228;hrige Siegeszug anderer Audiodienste (spotify, simfy und Co) und die weitere mobile Netzverbreitung f&#252;r einen Fortschritt sorgen werden.

Fast logischerweise lag der Fokus der Webentwickler auf den gro&#223;en Themen Video und Bild. Dabei kann gutes Audio h&#228;ufig mehr leisten. Eigene Assoziationen, Phantasie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin davon &#252;berzeugt, dass auch das Scannen von Audio in wenigen Monaten leichter wird. Eine Audiosuche w&#228;re wirklich gro&#223;artig und w&#252;rde sicher viele Fans finden. Es gibt jedoch Menschen, die genau daran forschen. </p>
<p>Und dann l&#228;sst sich auch Datenjournalismus mit Audio ideal kombinieren. Ich denke, dass der diesj&#228;hrige Siegeszug anderer Audiodienste (spotify, simfy und Co) und die weitere mobile Netzverbreitung f&#252;r einen Fortschritt sorgen werden.</p>
<p>Fast logischerweise lag der Fokus der Webentwickler auf den gro&#223;en Themen Video und Bild. Dabei kann gutes Audio h&#228;ufig mehr leisten. Eigene Assoziationen, Phantasie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Wolfgang Schiller</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110642</link>
		<dc:creator>Wolfgang Schiller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:43:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinejournalismus.de/?p=2272#comment-110642</guid>
		<description>Hallo beieinander, 
ich denke, Audio hat es im Netz vor allem deshalb schwerer, weil man es anders als Bild, Video und Text nicht oder nur sehr schwer scannen kann. Ein Bild ist sofort da, einen Text kann ich &#252;berfliegen. Ein Audio braucht Zeit. Mindestens das Erkennen eines Ger&#228;usches, in der Regel mindestens einen ersten kurzen Satz. Nat&#252;rlich kann ich auch im Audio springen, aber es braucht sehr viel mehr Zeit, mich jedesmal neu zu orientieren. Um f&#252;r ein Audio um den ersten Klick zu werben, brauche ich Text und/oder Bild. Es spricht nicht f&#252;r sich. Im Gegenteil  - Webseiten, die von selbst lostr&#228;llern, nerven nur. Ein Audio langweilt viel schneller, weil ich jeden Satz ertragen muss. Diesen medienimanenten Nachteil muss ein Audioangebot im Netz ausgleichen. Durch deutlich h&#246;hrere Qualit&#228;t von Text und Pr&#228;sentation. Dass es geht, beweisen viele Podcastangebote, herausragend sind da derzeit vor allem Formate aus den USA. Angebote, die es ohne das Netz und die M&#246;glichkeit, sie zu h&#246;ren, wann und wo man will, wahrscheinlich nicht geben w&#252;rde. Und da geht dann auch soetwas wie Datenjournalismus. Es ist wie so oft eine Frage der guten Erz&#228;hlung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo beieinander,<br />
ich denke, Audio hat es im Netz vor allem deshalb schwerer, weil man es anders als Bild, Video und Text nicht oder nur sehr schwer scannen kann. Ein Bild ist sofort da, einen Text kann ich &#252;berfliegen. Ein Audio braucht Zeit. Mindestens das Erkennen eines Ger&#228;usches, in der Regel mindestens einen ersten kurzen Satz. Nat&#252;rlich kann ich auch im Audio springen, aber es braucht sehr viel mehr Zeit, mich jedesmal neu zu orientieren. Um f&#252;r ein Audio um den ersten Klick zu werben, brauche ich Text und/oder Bild. Es spricht nicht f&#252;r sich. Im Gegenteil  &#8211; Webseiten, die von selbst lostr&#228;llern, nerven nur. Ein Audio langweilt viel schneller, weil ich jeden Satz ertragen muss. Diesen medienimanenten Nachteil muss ein Audioangebot im Netz ausgleichen. Durch deutlich h&#246;hrere Qualit&#228;t von Text und Pr&#228;sentation. Dass es geht, beweisen viele Podcastangebote, herausragend sind da derzeit vor allem Formate aus den USA. Angebote, die es ohne das Netz und die M&#246;glichkeit, sie zu h&#246;ren, wann und wo man will, wahrscheinlich nicht geben w&#252;rde. Und da geht dann auch soetwas wie Datenjournalismus. Es ist wie so oft eine Frage der guten Erz&#228;hlung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Matthias Fromm</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110637</link>
		<dc:creator>Matthias Fromm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:11:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinejournalismus.de/?p=2272#comment-110637</guid>
		<description>Hi Markus!

Ich finde Online-Journalismus kann durchaus mehrere Arten von Journalismus umfangen, angefangen vom klassischen Blatt-Jouralismus, Video-Journalismus bis hin zum Radiojournalismus. Was Online-Journalismus dem aus meiner Sicht hinzuf&#252;gt, ist die Erweiterung z.B. um das technische und soziale Wissen der Interaktionsweise im Internet und der Rezeption von Online-Inhalten.

Die Frage nach dem Datenjournalismus ist allerdings wirklich spannend. Im Video funktioniert das aus meiner Sicht ganz gut, bzw. k&#246;nnte funktionieren. Im Radio ist das allerdings schwerer. Im Unterschied zum Computer Assisted Reporting oder dem Database Journalism &quot;erz&#228;hlen hier ja konkret die Daten selbst ein Geschichte&quot;.

Hast Du da Ideen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Markus!</p>
<p>Ich finde Online-Journalismus kann durchaus mehrere Arten von Journalismus umfangen, angefangen vom klassischen Blatt-Jouralismus, Video-Journalismus bis hin zum Radiojournalismus. Was Online-Journalismus dem aus meiner Sicht hinzuf&#252;gt, ist die Erweiterung z.B. um das technische und soziale Wissen der Interaktionsweise im Internet und der Rezeption von Online-Inhalten.</p>
<p>Die Frage nach dem Datenjournalismus ist allerdings wirklich spannend. Im Video funktioniert das aus meiner Sicht ganz gut, bzw. k&#246;nnte funktionieren. Im Radio ist das allerdings schwerer. Im Unterschied zum Computer Assisted Reporting oder dem Database Journalism &#8220;erz&#228;hlen hier ja konkret die Daten selbst ein Geschichte&#8221;.</p>
<p>Hast Du da Ideen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Markus Heidmeier</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110636</link>
		<dc:creator>Markus Heidmeier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:49:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinejournalismus.de/?p=2272#comment-110636</guid>
		<description>hallo zusammen, vorab m&#252;sste noch mal gekl&#228;rt werden wie sich onlinejournalismus von radiojournalismus unterschiedet. und ob &#252;berhaupt. die audiowelt hat jedenfalls enorm vom netz profitiert. audio on demand, podcasts, extended versions von on air angeboten. aber nat&#252;rlich muss das weitergehen. hyperaudioplayer sind sicher interessant. auch das verts&#228;rkte dezentrale verteilen von minisequenzen, um l&#228;ngere sachen auf den hauptseiten anzuteasern ist unterentwickelt. das f&#228;llt mit einer ob schwachen trailerkultur zusammen. vor allem aber macht mir das innovationsfeld datenjournlismus sorgen. wie k&#246;nnen wir das im radio &quot;abbilden&quot;? Das scheint mir eine der gro&#223;en fragen. 

Gr&#252;&#223;e Markus Heidmeier, u.a. Breitband, NetzReporter @DRadioWissen und diskurs.dradio.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo zusammen, vorab m&#252;sste noch mal gekl&#228;rt werden wie sich onlinejournalismus von radiojournalismus unterschiedet. und ob &#252;berhaupt. die audiowelt hat jedenfalls enorm vom netz profitiert. audio on demand, podcasts, extended versions von on air angeboten. aber nat&#252;rlich muss das weitergehen. hyperaudioplayer sind sicher interessant. auch das verts&#228;rkte dezentrale verteilen von minisequenzen, um l&#228;ngere sachen auf den hauptseiten anzuteasern ist unterentwickelt. das f&#228;llt mit einer ob schwachen trailerkultur zusammen. vor allem aber macht mir das innovationsfeld datenjournlismus sorgen. wie k&#246;nnen wir das im radio &#8220;abbilden&#8221;? Das scheint mir eine der gro&#223;en fragen. </p>
<p>Gr&#252;&#223;e Markus Heidmeier, u.a. Breitband, NetzReporter @DRadioWissen und diskurs.dradio.de</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audio &#8211; das schwarze Schaf des Online-Journalismus von Matthias Fromm</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2012/02/13/audio-das-schwarze-schaf-des-online-journalismus/#comment-110627</link>
		<dc:creator>Matthias Fromm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:25:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinejournalismus.de/?p=2272#comment-110627</guid>
		<description>Im Grunde hast Du das recht Titus! Aus meiner Sicht steht an der Stelle der folgende Zusammenhang : Audio geht (genauso wie Video) mit dem Netz hervorragend zusammen, weil es das zeitsouver&#228;ne (also zeitunabh&#228;ngige) H&#246;ren/Lesen/Anschauen erm&#246;glicht, ganz im Gegensatz zum &quot;richtigen&quot; Radio/Tageszeitung/Fernsehen, wo dies nur mit Hilfsmitteln (Aufnahme oder Aufheben) m&#246;glich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde hast Du das recht Titus! Aus meiner Sicht steht an der Stelle der folgende Zusammenhang : Audio geht (genauso wie Video) mit dem Netz hervorragend zusammen, weil es das zeitsouver&#228;ne (also zeitunabh&#228;ngige) H&#246;ren/Lesen/Anschauen erm&#246;glicht, ganz im Gegensatz zum &#8220;richtigen&#8221; Radio/Tageszeitung/Fernsehen, wo dies nur mit Hilfsmitteln (Aufnahme oder Aufheben) m&#246;glich ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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