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	<title>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema</title>
	<link>http://www.onlinejournalismus.de</link>
	<description>Das Magazin zum Thema</description>
	<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:32:29 +0000</pubDate>
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		<title>AR im SZ-Magazin: Spielerische Avantgarde</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Oswald</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[SZ Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag &#252;ber Augmented reality-Anwendungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<script type="text/javascript">window.document.getElementById('post-1242').parentNode.className += ' adhesive_post';</script><p><code><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/b13ff42cd4824d1e8f039371690e2caa" width="1" height="1" /></code>Als ich heute morgen das &#8220;SZ-Magazin&#8221; in die Hand nahm, r&#228;tselte ich zuerst, wer auf dem Cover sein Gesicht hinter seinen H&#228;nden verbarg, tippte dann aber doch bald auf Sandra Maischberger. Doch das zweite R&#228;tsel folgte sogleich: &#8220;Dieses Heft lebt&#8221;, suggerierte ein eingekreistes Plus-Zeichen. Also bl&#228;tterte ich wie gehei&#223;en auf Seite 27 und erfuhr vom <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34537">Augmented Reality-Experiment des SZ-Magazins</a>.</p>
<p>&#8220;Augmented Reality&#8221; (AR) hei&#223;t so viel wie &#8220;angereicherte Realit&#228;t&#8221; oder &#8220;erweiterte Wirklichkeit.&#8221; Man richtet seine Handykamera auf einen realen Gegenstand und wenn der im Kanal einer Smartphone-App wie Layar oder Junaio hinterlegt ist, werden auf dem Display weiterf&#252;hrende Informationen zu dem Objekt angezeigt.Sehen wir uns das am Beispiel des &#8220;SZ-Magazins&#8221; an: Ich habe mir die Junaio-App auf mein IPhone geladen und den Channel SZ-Magazin ausgew&#228;hlt. Wenn ich nun mein Smartphone auf das Cover halte, erscheint &#252;ber dem mit H&#228;nden verborgenen Gesicht eine Video-Play-Taste. Wer draufdr&#252;ckt, sieht ein wenige Sekunden langes Video (ohne Ton), in dem die H&#228;nde zur Seite genommen werden und das Antlitz von Sandra Maischberger erscheint. Nett, aber noch nicht der Knaller.</p>
<p><a href="http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/lena-quer425.jpg" title="Lena Meyer-Landrat-Augmented Reality-SZMagazin"><img src="http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/lena-quer425.jpg" alt="Lena Meyer-Landrat-Augmented Reality-SZMagazin" /></a></p>
<p>Das zweite &#8220;Plus&#8221;-Zeichen findet sich beim &#8220;Sagen Sie jetzt nichts&#8221; mit Lena Meyer-Landrut. Hier werden Sprech-, nein Gedankenblasen sichtbar, die visualisieren sollen, was Lena sich bei den Fragen gedacht hat. &#8220;Ein ganz klares N&#246;&#246;p&#8221; zum Beispiel auf die Frage, ob wir Lena durchschauen. Sieht gut aus, gibt dem Ganzen aber eine comic-hafte Anmutung, vor allem aber konterkariert es die Idee des &#8220;Sagen Sie jetzt nichts&#8221;, die ja auf Mimik und Gestik der Interviewten beruht.</p>
<p><strong>Spielerei ohne Mehrwert</strong><br />
Es tauchen noch drei weitere AR-Elemente auf: ein Garmischer Bauer, der auf einmal einen Parkplatz voller Autos auf seiner gr&#252;nen Wiese hat, die Aufl&#246;sung des R&#228;tsels &#8220;Das Kreuz mit den Worten&#8221; und eine Animation zur Hacke-Kolumne &#8220;Das Beste aus aller Welt&#8221;. In allen f&#252;nf F&#228;llen bleibt aber der Eindruck: eine nette, sch&#246;n anzusehende Spielerei, aber wo bitte bleibt jetzt der Mehrwert der AR-Erweiterung? Was bringt mir das au&#223;er einem - allerdings sehr kurzen - Moment der Unterhaltung? Dem &#8220;SZ-Magazin&#8221; bringt es die Erw&#228;hnung, die erste deutsche Print-Redaktion gewesen zu sein, die sich an Augmented Reality versucht hat. Das ist schon mal was, da waren die M&#252;nchner mal wieder Avantgarde. Spielerische Avantgarde. Bei aller inhaltlicher Kritik muss man aber auch sagen: Sie haben es wenigstens mal ausprobiert, sie haben Mut zum Experiment bewiesen. Und der ist in der deutschen Zeitungslandschaft ja nicht besonders stark ausgepr&#228;gt.P.S.: Gut gemacht ist die crossmediale Aufbereitung des AR-Experiments. Die Erkl&#228;rseite des Magazins verweist auf die Homepage, wo ein <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34537">Demo-Video</a> zu sehen ist - f&#252;r alle, die kein Smartphone haben.
<p>Update: Ich m&#246;chte noch zwei Links zum Thema AR nachreichen: <a href="http://blog.kooptech.de/2010/02/6-anwendungsmoeglichkeiten-fuer-augmented-reality-fuer-journalistische-zwecke/">6+ Anwendungsm&#246;glichkeiten f&#252;r Augmented Reality f&#252;r journalistische Zwecke</a> bei KoopTech und den <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/archiv_tags/Augmented_Reality">Augmented Reality-Beitrag</a> des &#8220;Elektrischen Reporters&#8221;.</p>
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		<title>Im Kanu mit Kamera und UMTS rund ums Ruhrgebiet</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2010/08/22/im-kanu-mit-kamera-und-umts-rund-ums-ruhrgebiet/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiete Stegers</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8230; das hat WDR.de-Reporter Stefan Domke ab Montag vor: &#8220;In f&#252;nf Tagesetappen wird er den Nebenfluss des Rheins von Schwerte bis Duisburg befahren. Seine Geoposition und das Bild einer Bordkamera werden live im Internet &#252;bertragen.&#8221; Warum das Ganze? &#8220;Am Anfang stand die Idee, das Gebiet der Kulturhauptstadt im Sommer, zur Urlaubszeit, aus eher ungew&#246;hnlicher Perspektive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das hat <a href="http://wdrblog.de/ruhrtour20/">WDR.de-Reporter Stefan Domke</a> ab Montag vor: &#8220;In f&#252;nf Tagesetappen wird er den Nebenfluss des Rheins von Schwerte bis Duisburg befahren. Seine <a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/kulturhauptstadt_2010/ruhrtour/index.php">Geoposition und das Bild einer Bordkamera</a> werden live im Internet &#252;bertragen.&#8221; Warum das Ganze? &#8220;Am Anfang stand die Idee, das Gebiet der Kulturhauptstadt im Sommer, zur Urlaubszeit, aus eher ungew&#246;hnlicher Perspektive kennenzulernen und zu pr&#228;sentieren. Im Mittelpunkt einer solchen Tour, so der Wunsch, sollten dabei weniger die Leuchtturm-Projekte des Ruhr2010-Jahres stehen. Vielmehr wollten wir uns Orten und Landmarken widmen, die das Ruhrgebiet auch abseits von Zollverein&#038;Co zu einem ausgesprochen lohnenswerten Ausflugziel machen.&#8221; Bin mal gespannt, wie er w&#228;hrend des Paddels wie versprochen mit dem Publikum kommunizieren will - gibt&#8217;s flei&#223;ige Paddelhelfer?</p>
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		<title>Neuer Autor bei onlinejournalismus.de</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Oswald</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interna]]></category>

		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstvorstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Thomas Mrazek war so freundlich, mir einen Autorenzugang einzurichten, demn&#228;chst werde ich also in dieser Runde mitbloggen: Bernd Oswald, 36 aus M&#252;nchen. Online-Journalist bin ich seit 2000, als ich als freier Mitarbeiter bei sueddeutsche.de anfing, das ich 2009 als Ressortleiter Nachrichten/Aktuelles verlie&#223;. Seither setze ich mich als freier Online-Journalist und -Trainer mit dem Medienwandel auseinander, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/089406e93de24ad192b0032796288f8d" width="1" height="1" alt=""/></code><br />
Thomas Mrazek war so freundlich, mir einen Autorenzugang einzurichten, demn&#228;chst werde ich also in dieser Runde mitbloggen: <a href="http://www.berndoswald.de">Bernd Oswald</a>, 36 aus M&#252;nchen. Online-Journalist bin ich seit 2000, als ich als freier Mitarbeiter bei sueddeutsche.de anfing, das ich 2009 als Ressortleiter Nachrichten/Aktuelles verlie&#223;. Seither setze ich mich als freier Online-Journalist und -Trainer mit dem Medienwandel auseinander, der im Grunde genommen eine Medienrevolution ist: in technischer und &#246;konomischer Hinsicht, aber auch in Bezug auf das journalistische Berufsbild. Journalisten (vor allem in meinem Alter und aufw&#228;rts) m&#252;ssen sich vor allem technisch fortbilden, das multimediale Geschichtenerz&#228;hlen lernen und starke Teamplayer sein. Mein politisches Interesse kommt in meinem <a href="http://www.pin-blog.eu">PIN-Blog</a> zum Ausdruck, wo ich &#252;ber Netzpolitik schreibe. Bis bald hier auf onlinejournalismus.de!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeit Online: Schleichwerbung f&#252;r das Paradies?</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2010/08/11/zeit-online-schleichwerbung-fuer-das-paradies/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mrazek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>

		<category><![CDATA[Negativbeispiel]]></category>

		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem Jahr hatte ich an dieser Stelle moniert, &#8220;Zeit Online huldigt Renault&#8221;. Ich empfand eine allzu l&#228;ngliche Bildstrecke f&#252;r ein franz&#246;sisches Automobil als Schleichwerbung, die Redaktion entfernte die werbenden Bilder dann auch nach meinem Hinweis. Gut so. 
Ich w&#252;nsche mir von so einem integeren Online-Angebot, dass man auch den aus der &#8220;Zeit&#8221; vom 29.07.2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hatte ich an dieser Stelle moniert, <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2009/07/10/zeit-online-huldigt-renault/">&#8220;Zeit Online huldigt Renault&#8221;</a>. Ich empfand eine allzu l&#228;ngliche Bildstrecke f&#252;r ein franz&#246;sisches Automobil als Schleichwerbung, die Redaktion entfernte die werbenden Bilder dann auch nach meinem Hinweis. Gut so. </p>
<p>Ich w&#252;nsche mir von so einem integeren Online-Angebot, dass man auch den aus der &#8220;Zeit&#8221; vom 29.07.2010 stammenden (Werbe-)Text <a href="http://www.zeit.de/2010/31/Highlight-des-Sommers-Strand">&#8220;Portugal: Der Strand - Die Bucht von Alteirinhos braucht keine Wellenreiter, um l&#228;ssig zu sein&#8221;</a>, mit dem verlinkten Hinweis &#8220;Weitere Informationen unter www.visitportugal.com&#8221; entfernt. Schlie&#223;lich endet der durchweg schw&#228;rmerische Artikel mit der Aussage: &#8220;Wir behalten das Paradies gern f&#252;r uns allein.&#8221; So soll es denn sein. Muss wohl durchgerutscht sein, ansonsten ist es wohl ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r <a href="http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex/richtlinien-zu-ziffer-7.html">Schleichwerbung</a>.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong><br />
Herrje, man darf nicht anfangen rumzust&#246;bern, sonst st&#246;&#223;t man auf noch auf <a href="http://www.zeit.de/2010/31/Highlight-des-Sommers-Hotel">&#8220;Das sch&#246;nste Hotel des Sommers&#8221;</a> (&#8221;Die Zeit&#8221; vom 29.07.2010) in St. Tropez &#8230; Wer es lieber deutsch mag, der kann mit Zeit Online <a href="http://www.zeit.de/reisen/2010-08/wandertag-schwarzwald?page=all">&#8220;Auf Tour mit dem Feldberg-Ranger&#8221;</a> gehen. Und wie es sich f&#252;r ein Online-Angebot geh&#246;rt, gibt es viele Links im Text &#8230;<br />
<strong><br />
Nachtrag 16.08.2010</strong><br />
Alles nur kleine Fische (wenn &#252;berhaupt &#8230;) im Vergleich zu dem was Peer Schader bei FAZ.NET im Fernsehblog sehr sch&#246;n dokumentiert hat: <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog/archive/2010/08/16/see-schwaeche-auf-allen-kanaelen-wie-das-fernsehen-der-kreuzfahrtindustrie-verfiel.aspx">&#8220;See-Schw&#228;che auf allen Kan&#228;len: Wie das Fernsehen der Kreuzfahrtindustrie verfiel&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles zum Blumenk&#252;bel</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2010/08/06/alles-zum-blumenkuebel/</link>
		<comments>http://www.onlinejournalismus.de/2010/08/06/alles-zum-blumenkuebel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 17:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiete Stegers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>

		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>

		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zerst&#246;rter Blumenk&#252;bel sorgte im M&#252;nsterland f&#252;r Aufregung - und einen guten Tag lang f&#252;r noch mehr bei diversen Twitterern, Bloggern usw.
Was das &#252;ber Internet-Ph&#228;nome und Lokaljournalismus sagt und welche Auswirkungen die unerwartete Prominenz auf die Zugriffszahlen der M&#252;nsterschen Zeitung hatte, haben schon andere aufgeschrieben:

Carta &#252;ber die Zugriffszahlen
Indiskretion Ehrensache
 &#252;ber Humor im Web
Daniel Grosse &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637">zerst&#246;rter Blumenk&#252;bel</a> sorgte im M&#252;nsterland f&#252;r Aufregung - und einen guten Tag lang f&#252;r noch mehr bei diversen <a href="http://rivva.de/http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637">Twitterern, Bloggern usw</a>.</p>
<p>Was das &#252;ber Internet-Ph&#228;nome und Lokaljournalismus sagt und welche Auswirkungen die unerwartete Prominenz auf die Zugriffszahlen der M&#252;nsterschen Zeitung hatte, haben schon andere aufgeschrieben:</p>
<ul>
<li><a href="http://carta.info/31831/blumenkuebel-50-000-seitenabrufe-fuer-die-muenstersche-zeitung/">Carta</a> &#252;ber die Zugriffszahlen</li>
<li><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/08/blumenkuebel-twitter-muenster/">Indiskretion Ehrensache</a><br />
 &#252;ber Humor im Web</li>
<li><a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/08/05/die-sache-mit-dem-blumenkuebel/">Daniel Grosse</a> &#252;ber den Ursprungsartikel</li>
<li>die <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/blumenkuebel-wird-twitter-star/">taz</a> &#252;ber die Welle durchs Web</li>
<li><a href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Internetwelle-um-einen-zerstoerten-Blumenkuebel;art997,990767">die M&#252;nstersche Zeitung </a> &#252;ber die Sicht der Verursacher-Redaktion</li>
</ul>
<p>Das Gute an der Sache: Inzwischen wurden den Betroffenen <a href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Das-sind-die-neuen-Blumenkuebel;art997,991569">Ersatz f&#252;r den Blumenk&#252;bel</a> gespendet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DerWesten zum Flashmob-Aufruf gegen den Duisburger OB</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2010/07/28/derwesten-flashmob-aufruf-gegen-den-duisburger-ob/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mrazek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>

		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Netzgemeinde mobilisiert sich gegen den Duisburger Oberb&#252;rgermeister Adolf Sauerland. Twitterer wollen sich am Mittwoch zu einem „Flashmob“ vor dem Duisburger Rathaus treffen. Um 17.30 Uhr wollen die Nutzer des Mikro-Blogs Adolf Sauerland zum R&#252;cktritt auffordern&#8221;, hei&#223;t es im Einstieg eines Artikels bei DerWesten, der den Titel &#8220;Twitterer fordern Sauerland zum R&#252;cktritt auf&#8221; tr&#228;gt. Au&#223;erdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Netzgemeinde mobilisiert sich gegen den Duisburger Oberb&#252;rgermeister Adolf Sauerland. Twitterer wollen sich am Mittwoch zu einem „Flashmob“ vor dem Duisburger Rathaus treffen. Um 17.30 Uhr wollen die Nutzer des Mikro-Blogs Adolf Sauerland zum R&#252;cktritt auffordern&#8221;, hei&#223;t es im Einstieg eines Artikels bei DerWesten, der den Titel <a href="http://www.derwesten.de/kultur/musik-und-konzerte/loveparade/Twitterer-fordern-Sauerland-zum-Ruecktritt-auf-id3295500.html">&#8220;Twitterer fordern Sauerland zum R&#252;cktritt auf&#8221;</a> tr&#228;gt. Au&#223;erdem wird in dem Artikel auf eine Online-Petition verlinkt, die den Oberb&#252;rgermeister zum R&#252;cktritt auffordert.</p>
<p>Klar muss bei dieser Katastrophe auch dar&#252;ber berichtet werden, wie einige Menschen im Internet (ich halte &#8220;Die Netzgemeinde&#8221; f&#252;r einen v&#246;llig unangemessenen Begriff, ebenso &#8220;des Mikro-Blogs&#8221;) mit ihrer Trauer aber auch mit ihrer Wut &#252;ber das Geschehene und die vermeintlich Verantwortlichen umgehen. Dabei sollte allerdings gerade beim f&#252;hrenden lokalen Medium absolutes Fingerspitzengef&#252;hl angesagt sein, DerWesten, die &#8220;WAZ&#8221; tragen da gro&#223;e Verantwortung. </p>
<p>In dem Artikel wird nicht darauf hingewiesen, wer die Initiatoren dieses Flashmobs sind – es scheint sich um eine amorphe Masse zu handeln; ebenso verh&#228;lt es sich bei der Online-Petition – es wird kein Urheber genannt. Da wurde einfach nicht recherchiert sondern nur plump aus dem Netz kopiert – Hauptsache, die Entwicklung wird spannend dokumentiert und &#8220;die Netzgemeinde&#8221; ist ja eh irgendwie okay. Ein gestern bei DerWesten ver&#246;ffentlichter Artikel,  der sich direkt unter dem &#8220;Flashmob&#8221;-Artikel befindet, wei&#223;t &#252;brigens deutlich auf die Stimmungslage in Duisburg hin:  <a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Morddrohungen-OB-Sauerland-versteckt-Familie-id3293964.html">&#8220;Morddrohungen – OB Sauerland versteckt Familie&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Relaunch bei Focus und Frankfurter Rundschau</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2010/07/27/relaunch-bei-focus-und-frankfurter-rundschau/</link>
		<comments>http://www.onlinejournalismus.de/2010/07/27/relaunch-bei-focus-und-frankfurter-rundschau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiete Stegers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Focus und Frankfurter Rundschau haben ihre Websites relauncht. Die FR erkl&#228;rt ausf&#252;hrlich, was nun anders ist, der Focus sogar sehr ausf&#252;hrlich. Erste Eindr&#252;cke:
Die FR-Homepage wirkt deutlich bunter als Focus.de. Viel gr&#252;n - aber trotzdem nicht gerade unverwechselbar. Blassgraue Schrift auf Wei&#223; - da sollte nachgebessert werden.
Die Focus-Homepage wirkt im oberen Teil sehr elegant und aufger&#228;umt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de">Focus</a> und <a href="http://www.fr-online.de">Frankfurter Rundschau</a> haben ihre Websites relauncht. Die FR <a href="http://www.fr-online.de/home/wir-ueber-uns/die-neue-fr-online/-/4353508/4431814/-/index.html">erkl&#228;rt ausf&#252;hrlich</a>, was nun anders ist, der Focus sogar <a href="http://www.focus.de/intern/intern/tid-19257/in-eigener-sache-das-neue-focus-online_aid_533875.html">sehr ausf&#252;hrlich</a>. Erste Eindr&#252;cke:</p>
<p>Die FR-Homepage wirkt deutlich bunter als Focus.de. Viel gr&#252;n - aber trotzdem nicht gerade unverwechselbar. Blassgraue Schrift auf Wei&#223; - da sollte nachgebessert werden.</p>
<p>Die Focus-Homepage wirkt im oberen Teil sehr elegant und aufger&#228;umt und bietet Platz f&#252;r ein gro&#223;es Titelbanner. Sobald man allerdings &#252;ber die Top-Meldungen hinweg nach unten die Ressorts scrollt, sieht man, dass die Focus-Designer hier vor dem selben Problem wie andere Sites standen: &#8220;Das muss auch noch auf die Startseite.&#8221; </p>
<p>Der <a href="http://www.focus.de/intern/intern/tid-19257/in-eigener-sache-das-neue-layout_aid_534087.html">&#8220;schlanke Seitenkopf&#8221;</a>, den der Focus extra hervorhebt, wird leider durch das massive Werbebanner konterkariert. Bei kleineren Bildschirmaufl&#246;sungen bleibt da nicht viel vom Inhalt im Blickfeld (auch wenn das ebenso bei anderen Websites auftritt). Andersherum werden iPad-Nutzer auf die Mobil-Version der Website umgeleitet, die sich auf dem Tablet-Bildschirm auch nicht so gut macht.</p>
<p><a href='http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/focus_1024.jpg' title='Screenshot Focus.de 1024×768px'><img src='http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/focus_1024.jpg' alt='Screenshot Focus.de 1024×768px' width="366px"/></a></p>
<p><a href='http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/focus_800.jpg' title='Screenshot Focus.de 800×600px'><img src='http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/focus_800.jpg' alt='Screenshot Focus.de 800×600px' width="366px"/></a></p>
<p>Auf den Artikelseiten &#252;bernimmt Focus Online das von <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,708627,00.html">Spiegel Online</a> bekannte Muster, in der linken Spalte verwandte Inhalte anzubieten und rechts andere Angebote zu bewerben - gef&#228;llt mir hier gut. Die FR setzt neben den Artikel rechts einen Kasten mit Meta-Daten - bekannt etwa von <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/loveparade-sauerland-schaller">Zeit Online</a>.</p>
<p>Die Nutzerkommentare sind bei beiden Sites bisher positiver als beim j&#252;ngsten Relaunch von <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/07/14/relaunch-der-bbc-news-website/">BBC News</a>.</p>
<p><em>(wird evtl. noch erg&#228;nzt)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.onlinejournalismus.de/2010/07/27/relaunch-bei-focus-und-frankfurter-rundschau/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>FHM setzt voll auf Facebook</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2010/07/23/fhm-setzt-voll-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Miener</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook statt einer eigenen Webseite - diesen Weg geht die Zeitschrift FHM seit einigen Tagen. Der Egmont-Verlag hat die bisherige Pr&#228;senz unter www.fhm-online.de abgeschaltet und setzt stattdessen voll auf das Soziale Netzwerk, dass inzwischen mehr als 500.000.000 Millionen Nutzer meldet.
Der Branchendienst kress.de zitiert die Verantwortlichen mit den Worten, dass man dahin gehe, wo die Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook statt einer eigenen Webseite - diesen Weg geht die Zeitschrift FHM seit einigen Tagen. Der Egmont-Verlag hat die bisherige Pr&#228;senz unter <a href="http://www.fhm-online.de">www.fhm-online.de</a> abgeschaltet und setzt stattdessen voll auf das Soziale Netzwerk, dass inzwischen <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/facebook-knackt-die-halbe-milliarde_100029254.html?tx_ttnews[backPid]=911&amp;cHash=3fb39b2547">mehr als 500.000.000 Millionen Nutzer</a> meldet.</p>
<p>Der Branchendienst <a href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/105343-betrieb-der-website-kein-geschaeftsmodell-mehr-fhm-setzt-voll-auf-facebook.html">kress.de</a> zitiert die Verantwortlichen mit den Worten, dass man dahin gehe, wo die Nutzer seien. Die Interaktion ist f&#252;r den Verlag sehr wichtig, hie&#223; es. Wobei freilich nur Facebook-Mitglieder Kommentare abgeben k&#246;nnen.</p>
<p align="center"><img alt="FHM Germany - Facebook 1279874391174" src="http://franksnablogo.files.wordpress.com/2010/07/fhmgermany-facebook_1279874391174.jpg" width="450" height="192" /></p>
<p>Das <a href="http://www.facebook.com/pages/FHM-Germany/136809660183?v=wall#!/pages/FHM-Germany/136809660183?v=wall">Profil bei Facebook</a> wird redaktionell betreut. Dennoch: Gro&#223;e journalistische Inhalte sind nicht zu finden. Stattdessen werden Bilderstrecken gezeigt, das Cover des aktuellen Hefts und einige weitere Funktionen des Netzwerks genutzt. 20.651 Fans hat die Seite am Freitag gehabt.</p>
<p>Dadurch stellt sich die Frage, ob sich der <a href="http://www.mitte-editionen.de/">Egmont Verlag</a> nicht eher die Server- und Personalkosten f&#252;r sein Angebot sparen m&#246;chte. Das Profil wirkt sowieso eher wie ein Vertriebsweg, was auch freim&#252;tig zugegeben wird. Das Magazin werde am Kiosk verkauft, hie&#223; es bei Kress.</p>
<p>Das allerdings auch nicht mehr so erfolgreich, wie bisher. <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/fhm-schaltet-seine-website-ab_100029264.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&#038;cHash=a86c720ed3">Meedia.de</a> rechnet vor, dass in den vergangenen Jahren 25 Prozent Auflage verloren gegangen seien. Im zweiten Jahresquartal 2010 kam FHM laut IVW auf insgesamt 150.217 verkaufte Exemplare. Im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet dies ein Plus von vier Prozent.</p>
<p><strong>Weitere Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://apps.facebook.com/blognetworks/blog/onlinejournalismus.de/?m=follow"><br />
onlinejournalismus.de bei Facebook</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>WDR-Streetview vom A40-Picknick</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2010/07/18/wdr-streetview-vom-a40-picknick/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 23:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiete Stegers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beispielhaft]]></category>

		<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>

		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Öffentlich-Rechtliche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die A40, die geliebt-gehasste Verkehrsschlagader quer durchs Ruhrgebiet, ist heute auf 60 Kilometer L&#228;nge gesperrt. Zwischen Duisburg und Dortmund findet stattdessen das vermutlich gr&#246;&#223;te Picknick der Welt statt - eine Aktion im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Wer wie ich nicht dabei ist, kann sich die Strecke aber (bereits seit einigen Tagen) in einer Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die A40, die geliebt-gehasste Verkehrsschlagader quer durchs Ruhrgebiet, ist heute auf 60 Kilometer L&#228;nge gesperrt. Zwischen Duisburg und Dortmund findet stattdessen das vermutlich gr&#246;&#223;te Picknick der Welt statt - eine <a href="http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de/">Aktion im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr 2010</a>. Wer wie ich nicht dabei ist, kann sich die Strecke aber (bereits seit einigen Tagen) in einer Art <a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/360grad/a40/index.php?rubrikenstyle=kulturhauptstadt_2010_projekte">Streetview-Special</a> auf WDR.de ansehen.</p>
<p><a href='http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/a40.jpg' title='Screenshot “360-Grad-Still-Leben Ruhrschnellweg” bei WDR.de'><img src='http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/a40.jpg' width="366px" alt='Screenshot “360-Grad-Still-Leben Ruhrschnellweg” bei WDR.de' title='Screenshot “360-Grad-Still-Leben Ruhrschnellweg” bei WDR.de' /></a></p>
<p>Das aus 1500 Panorama-Fotos zusammengef&#252;gte Special zeigt die Strecke zun&#228;chst im Normalzustand. Es l&#228;sst sich nach Autobahn-Ausfahrten und den (von den Organisatoren zugeteilten) Nummern der 20.000 Picknicktische durchsuchen. Hotspots markieren interessante Punkte entlang der Strecke, bereits vorhandene WDR-Berichte und externe Links.</p>
<p>Der Mammut-Akt steht der Redaktion aber erst noch bevor: Ab Sonntagabend sollen nach und nach rund 10.000 Fotos vom Tag der Aktion eingebaut - so dass ein Vorher-/Nachher-Vergleich m&#246;glich ist.<br />
<em><br />
Hinweise auf weitere interessante Links zum &#8220;Still-Leben A40&#8243; gerne in den Kommentaren.</em></p>
<p><small>[Ich bin ARD-Mitarbeiter und habe f&#252;r WDR.de gearbeitet.]</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reportage aus einer anderen Medienwelt</title>
		<link>http://www.onlinejournalismus.de/2010/07/14/reportage-aus-einer-anderen-medienwelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiete Stegers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beispielhaft]]></category>

		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

		<category><![CDATA[Print]]></category>

		<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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Jan S&#246;fjer hat f&#252;r das Medium Magazin (07/2010) die &#8220;Schwarzw&#228;lder Post&#8221; in Zell besucht - die kleinste Zeitung Baden-W&#252;rttembergs. Mitgebracht hat er einen Bericht aus einer Welt vor unserer Zeit: der Herausgeber ist Besitzer der nahezu archaischen Kleinstdruckerei - und zugleich Chef des lokalen Gewerbevereins. Eine einzelne Redakteurin, keine wirtschaftlichen Sorgen &#8230; 
S&#246;fjers Text gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.onlinejournalismus.de/wp-content/images/schwarzwald.jpg' alt='Screenshot Audio-Slideshow bei mediummagazin.de' title='Screenshot Audio-Slideshow bei mediummagazin.de'/></p>
<p><a href="http://jan.twoday.net/">Jan S&#246;fjer</a> hat f&#252;r das <a href="http://www.mediummagazin.de/e-paper/0708-2010/">Medium Magazin (07/2010)</a> die <a href="https://www.mediadaten-online.com/mediadaten/tarife/zeitung/heimatzeitungen/s/schwarzwaelder_post/titel_441.html">&#8220;Schwarzw&#228;lder Post&#8221;</a> in Zell besucht - die kleinste Zeitung Baden-W&#252;rttembergs. Mitgebracht hat er einen Bericht aus einer Welt vor unserer Zeit: der Herausgeber ist Besitzer der nahezu archaischen Kleinstdruckerei - und zugleich Chef des lokalen Gewerbevereins. Eine einzelne Redakteurin, keine wirtschaftlichen Sorgen &#8230; </p>
<p>S&#246;fjers Text gibt es online wohl nicht zu lesen, daf&#252;r aber <a href="http://www.mediummagazin.de/magazin-plus/sorgenlos-im-schwarzwald/">Audio-Slideshow-Version</a>. Ein dankbares Thema f&#252;r diese Art der Aufbereitung mit einigen gro&#223;en O-T&#246;nen. Die Text-/Foto-Reportage hat mir in diesem Fall im direkten Vergleich jedoch besser gefallen. Zu einem steckten mehr Infos drin, zu anderen leidet die Slideshow an einem inhaltlich sehr guten, atmosph&#228;rischen, aber dadurch leider schwer verst&#228;ndlichen und langem O-Ton als Einstieg. Das mag aber auch pers&#246;nliche Wahrnehmung sein, weil ich zun&#228;chst den Text gelesen haben. Als Kombo auf jeden Fall etwas, was man so im Medienjournalismus selten sieht!</p>
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