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Kai Diekmann’s lousy tweets

Twitter-Profil von Kai Diekmann (Screenshot [M])

Er ist zurück. Anfang der Woche – fast zeitgleich zur Präsentation der künftigen Bild-Bezahlmauer in Berlin – hat Kai Diekmann den Countdown zur Rückkehr von seiner gut neunmonatigen Klassenfahrt Sabbatical Bildungsreise ins Silicon Valley gestartet. Sein Abschiedstweet ans Valley kam aus dem Flugzeug. Und was er in den 2364 Nachrichten davor so von sich gegeben hat? Eine subjektive Bestandsaufnahme der ödesten, banalsten und egozentriertesten Tweets des Bild-Chefredakteurs.*

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Geballter Hintergrund im Kollaborationsverfahren

Julius Endert berichtet bei seinem neuen Projekt Netz-Lloyd über eine Studie zum Entstehen von Wikipedia-Artikeln bei Breaking-News-Themen. Brian Keegan, Doktorand an der Northeastern University in Boston, hat deren Entstehung untersucht.

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Blick auf die Schäl Sick

Schönes Onlinejournalismus-Projekt der Konrad-Adenauer-Stiftung: Die Site “Schäl Klick” entstand im Rahmen eines Seminars und widmet sich der weniger populären “Schäl Sick” Kölns. Unter anderem mit Audio-Slideshows und einer visualisierten Aufbereitung des Kölner Stadthaushalts, aus dem ein großer Teil auf die rechte Rheinseite fließt. Trainer der Nachwuchsjournalisten war Marco Maas von Open Data City.

User-Kommentatoren: Pöbler, Bemühte, Musterschüler

Als Ergänzung zur Storify-Sammlung zur re:publica 2012 aus journalistischer Sicht möchte ich noch auf einen sehr interessanten Vortrag von Sebastian Horn und Max Neufeind von Zeit Online verweisen. Die beiden haben beispielhaft eine ausführliche User-Debatte zu einem Artikel mit rund 1400 Einzelbeiträgen ausgewertet. Im Vordergrund standen zwei Fragestellungen: Wann bekommt ein Kommentar viele Antworten? Lassen sich bestimmte Typen von Nutzern feststellen, die sich an der Kommentierung beteiligen?

Weiteres erklärt Sebastian Horn in einem Interview mit der Drehscheibe. Die Zuhörer auf der re:publica hätten am liebsten noch Antworten auf viele weitere Fragen gehabt, z. B. ob Unterschiede je nach Verwendung von Pseudonymen oder Realnamen festzustellen sind. Da mussten die Vortragen sie jedoch leider enttäuschen.
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Audio – das schwarze Schaf des Online-Journalismus

Schwarzes Schaf

Audio wird im Online-Journalismus noch stiefmütterlich behandelt. Das liegt auch daran, dass zu wenig Experten in die Entwicklung neuer Projekte einbezogen werden – oder sich überhaupt dafür interessieren, meint Martin Hoffmann.

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“Texten fürs Web” von Stefan Heijnk

Buchcover "Texten fürs Web" von Stefan Heijnk (Foto: Fiete Stegers)

Wer noch ein Very-Last-Minute-Geschenk für eine angehende Internet-Redakteurin sucht oder einen Journalisten kennt, der sich im kommenden Jahr erstmals neben seinem althergebrachten Print- oder TV-Geschäft mit diesem Online beschäftigen soll, kann bedenkenlos zu Stefan Heijnks kürzlichem erschienenem Buch “Texten fürs Web” greifen.

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Preisverdächtige Webreportagen

Am 5. Dezember verleiht das Reporter-Forum wieder den Deutschen Reporterpreis. Nominiert ist in der Kategorie Webreportage u. a. eine grandiose halbstündige Dokumentation über Fußball-Fans in Argentinien, gedreht von Studenten mit Spiegelreflexkamera.

Los Cerveceros de Quilmes – Die Bierbrauer aus Quilmes von FirleFranz.

Besonders webspezifisch ist sie allerdings nicht, sieht man mal vom Einsatz von Standbildern wie in Audio-Slideshows ab. Sie hätte auch in einem – guten – Fernsehprogramm laufen könne. Das ist für die Nominierten symptomatisch.

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Mach deinen eigenen Scoop!

Transparent "Scoopcamp 2011" (Foto: Fiete Stegers)

  Bei der Konferenz Scoopcampin Hamburg ging es zum dritten Mal ums “New Storytelling”. Unter der Devise: “Einfach machen”. Weiterlesen …

Kommentierte Linkliste zu Google+

Das Blog Onlinelupe hat eine lange Linkliste zusammengestellt: “100+ Dinge, die man über Google Plus wissen sollte”

Für den individuellen User bietet diese Präsentation einen optimalen Einstieg:

Die Linkliste widmet sich weiter praktischen Tricks vom Umgang mit dem eigenen Konto über die Auswirkungen auf Suchmaschinenoptimierung bis hin zu den strategischen Chancen von Google+.

Weitere Links
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… im Internet

SZ Magazin goes iPad: Mehrwert mit Stil

Präsentation der SZ-App

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Vor einigen Monaten probierte das SZ-Magazin Augmented Reality aus. Eine schöne Spielerei, aber ein bisschen fummelig und so einen rechten Mehrwert hatte das alles nicht. Ganz anders jetzt bei der iPad-App des SZ Magazins, die es seit der aktuellen Ausgabe zum Preis von 0,79 Cent pro Ausgabe gibt (der ist nicht weiter tragisch, findet aber auf der iPad-Werbung des SZ-Magazins nirgendwo Erwähnung…).

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