InStyle, Elle, Eyecatcher

Interessante Lösung für einen vierfachen Eyecatcher auf der Homepage bei InStyle (mit der Maus über die Bilder gehen). Vermutlich zu aufwändig, um es bei einer News-Site mit den Topthemen zu praktizieren, die sich alle 15 Minuten ändern. Aber für zeitlosere Inhalte sehr schön. Nebenbei: Das Redesign bei Elle gefällt mir. Schwarz, grau, weiß, dazu großflächige Farbfotos – funktioniert. 1a umgesetzt: Videoteaser auf der Startseite, der Catwalk TV bewirbt.

Die demokratische Zeitung

Der “Seattle Post Intelligencer” experimentiert mit Editorials, an denen auch die Nutzer beteiligt sind. Unser Gastautor Marc Hofer sieht das Experiment mit Citizen Journalism in der Tradition der Zeitung als Element der Demokratisierung.

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“We Media” am 3./4. Mai

Das “globale Forum” zum Thema “We Media” hat ein pralles Programm und viele vielversprechende Namen aufzubieten. Ist jemand zufällig bei der Tagung (3./4. Mai in London) und möchte für uns berichten? Einfach melden … (redaktion at onlinejournalismus.de).

Nachtrag, 21. April: Netterweise hat sich Matthias Spielkamp (Immatriblog) bereit erklärt, für onlinejournalismus.de zu berichten. Er hat bereits früher Artikel für uns geschrieben.

Tiny audience – great future?

Trotz “tiny audience”:

From next week, the BBC will offer 50 different podcasts.

(BBC, via Wortfeld)

Die Web-Pläne der “taz”

Bild [M]: taz / FoeBuD e. V. / ojour.de

In einem E-Mail-Interview sagt Mathias Bröckers, wie er das “alte Schlachtschiff “taz” fit für die Zukunft im Web” machen möchte.

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“taz” will Watchblogs anbieten

Die “taz” war vor zehn Jahren die erste deutsche Tageszeitung, die ihre redaktionelle Ausgabe komplett ins Netz stellte, und das mit minimalem Aufwand: “Seitdem fließen die Inhalte aus der Zeitung vollautomatisch ins Netz, Online-Redakteure gibt es nicht”, schreibt die “Welt am Sonntag” in ihrer heutigen Ausgabe.

Doch das soll jetzt geändert werden. Seit einigen Wochen arbeitet Mathias Bröckers als Online-Projektleiter bei der “taz”. Bröckers wurde laut Wikipedia vor allem durch seine umstrittene WTC-Conspiracy-Serie bei Telepolis und sein darauf folgendes Buch “Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.” bekannt.

“Einen Verschwörungs-Blog werde es auf taz.de nicht geben, verspricht Bröckers, wohl aber eine Reihe von Watchblogs, die Unternehmen, Politikern oder Medien (siehe “Bildblog”) auf die Finger schauen”, heißt es in der “WamS” weiter. Eine “kleine Redaktion” soll die Seite mehrmals täglich aktualisieren. Das kann interessant werden, erwiesen sich doch bisher die meisten Medien-Blogs als Rohrkrepierer (siehe hierzu etwa meinen Telepolis-Artikel “Schwer ist leicht was – Wenn Journalisten auch noch bloggen müssen”).

Nutzer als Regisseur

sport.ard.de setzt häufiger eine “Eventbox” genannte Schablone für einfache Multimedia-Specials aus Bild, Audio und Video ein. Erst kürzlich habe ich entdeckt, dass Nutzer auch mal selbst herumprobieren und aus einer Reihe vorgegebener Elemente ihr eigenes Event zusammenstellen können.

“iLiad” und seine Konkurrenz

Der neue Zeitungsausträger heisst “iLiad” und hat keine Beine. iRex Technologies hat das erste massentaugliche E-Paper-Lesegerät für Zeitungen entwickelt. Aber es hat auch Konkurrenz.

Von Michael Soukup
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E-Paper zum Mitnehmen

'De Tijd' auf dem 'iLiad' | Produktfoto: iRex Technologies
In Belgien erscheint ab April “De Tijd” als erste Zeitung der Welt auch auf elektronischem Papier. Eine Reise in die Zukunft der Medien.

Von Michael Soukup
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New New York Times und mehr

Wolfgang Harrer kommentiert in Fabians notebook-onlinejournalismus das Redsign von nytimes.com. Interessant findet Harrer vor allem die Idee für personalisierte Seiten, die eigene Artikel mit fremden Seiten draußen im Web kombinieren sollen.

Sollte man sich vielleicht einmal ansehen. Mir fällt in dem Zusammenhang bisher nur die Netzeitung ein, die ja mit ihrer Newssuche auch auf fremde Nachrichtenseiten verlinkt. Aktuell stellt in diesem Zusammenhang OJR einen Service vor, der Blog-Inhalte für Mainstream-Medien zur Syndikation anbieten soll: Blogburst. Logisch oder Schnapsidee, weil keiner für freien Content zahlen will und sämtliche Syndikationsdienste zur Vermarktung für freie Journalisten gescheitert sind?

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