Datenjournalismus als Geschäftsmodell

OpenDataCity Homepage mit Referenzprojekten

Der SZ-Zugmonitor hat den Datenjournalismus in Deutschland um ein Referenzprojekt bereichert und ist in der Szene oft und meist positiv besprochen worden. Weitaus weniger im Rampenlicht steht die Agentur, die hinter dem Zugmonitor steckt: OpenDataCity. Ein Porträt.

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Wie kann Pinterest Medien-Websites nutzen?

Pinterest-Logo mit Fragezeichen

Die Foto-Pinnwand-Plattform Pinterest wurde in den letzten Wochen durch die deutschen Netz-Resssorts gereicht. Dadurch angefeuert entwickelte sich das Interesse in Deutschland vom bisher äußerst geringen Niveau nach oben, auch wenn die Userzahlen längst noch nicht an das überraschend große Interesse in den USA herankommen.

Mich persönlich kann die Plattform, deren Funktionen sich auf das Teilen von eigenen und – in erster Linie – im Netz gefundenen Bildern konzentrieren, bisher nicht überzeugen. Sharen funktioniert mit einem Social Netzwork besser, weil ich und meine Freunde dort bereits Mitglied sind. Als Ersatz für Flickr ist Pinterest zum Katalogisieren und Finden von Fotos völlig ungeeignet. Pinterests Stärken: Es ist nicht zu kompliziert und das Design der Foto-Pinnwände sieht in den meisten Fällen ansprechend aus. [Aktualisiert am 03.04.2012]

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Überblick zum zweiten Tag der Datenjournalismus-Konferenz

Nach dem ich gestern via Storify live von der Datenjournalismus-Tagung von Netzwerk Recherche berichtet habe, beschränke ich mich heute auf einen Überblick über das, was andere berichten.

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Live von der Datenjournalismus-Konferenz in Hamburg

An diesem Wochenende findet in Hamburg eine von Netzwerk Recherche organisierte Datenjournalismus-Konferenz statt. Wir begleiten die Konferenz am Samstag live mit einer Storify-Sammlung.

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Mitt Romney goes Eminem

Ein beeindruckendes Video aus dem ansonsten internetmäßig nicht so spannendem US-Wahlkampf:

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Auf dem Holzweg: Zwei Pressemitteilungen aus dem Tageszeitungs-Milieu

Da waren zum einen die “Badische Neuste Nachrichten” (“BNN”) mit einer bleiwüstigen PM - ohne jeden Absatz -: “Badische Neueste Nachrichten: BNN Kommentar zu Regionalzeitungen”. Ich weiß gar nicht genau, was der Urheber der PM, der Chefredakteur Klaus-Michael Baur, mir damit sagen will und warum er dies ausgerechnet in einer Pressemitteilung schreibt. Doch eines ist mir nach der Lektüre schon klar: Print ist irgendwie ganz prima, nein wunderbar, “alternativlos” (sic!) und und und … Ach, und seine Zeitung ist “gut aufgestellt”.

Ein Blick auf die “BNN”-Website sorgt für Klarheit: Die “BNN” habe eine neue Druckmaschine gekauft und die Zeitung erscheint nun “in handlicherer Form mit erweitertem Inhalt und Angebot”. Mehr erfährt man natürlich nur in der gedruckten Zeitung, denn mit dem Internet haben es die Karlsruher wohl nicht so. Ich mag es ungern sagen, es klingt vielleicht abgedroschen und vielleicht sogar ungerecht: Aber diese Zeitung scheint konsequent auf dem Holzweg zu sein, mögen sie meinetwegen damit Recht behalten und mich eines Besseren belehren.

Und da ist noch die “Drehscheibe” aus Lokalredaktionen für Lokalredaktionen. Für die bin ich auch ab und zu mal tätig. Die “Drehscheibe” ist letztes Jahr 30 geworden und gibt jetzt eine Ipad-App anlässlich dieses Jubiläum raus. Auf den ersten Blick überzeugt mich diese App leider nicht. In der Pressemitteilung schreiben die Kollegen: “Texte aus 30 Jahren drehscheibe, Videointerviews mit renommierten Journalisten und eine interaktive Deutschlandkarte mit Informationen zu über 300 Tageszeitungen – all das bietet die neue App zur Jubiläums-drehscheibe.”

Die Deutschlandkarte ist natürlich prima, aber die könnte, nein müsste man unbedingt auch auf der Website anbieten; ich weiß nicht, ob es Sinn und Zweck einer App ist, solche – fein aufbereiteten – aber mehr oder weniger statischen Inhalte auf diesem Weg zu verbreiten? Oder bin ich da – als Ipad-Novize (seit Mitte Januar) – auch auf dem Holzweg?

Zeit Online: Mit Social Media auf Erfolgskurs

Zeit bei Google Plus (Screenshot [M])

Im Verhältnis zur Zahl seiner Website-Besucher hat Zeit Online besonders viele Twitter-Follower, Facebook-Fans und GooglePlus-Abonnenten. Welche Rolle spielt Social Media für die Redaktion? Darüber und darüber was ausgerechnet Skype damit zu tun hat sprachen wir mit Chefredakteur Wolfgang Blau.

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Guardian wirbt für Projekt “Open Journalism”

Mehr Informationen über die Kampagne bei Werben und Verkaufen, über das Projekt direkt beim Guardian

Schnell, exklusiv und transparent

Hannoversche Allgemeine Zeitung - Stuttgarter Zeitung - Augsburger Allgemeine

Was zeichnet journalistische Web-Angebote aus Sicht der Nutzer aus? Eine Studie befragte das User-Publikum und überprüfte daraufhin das Onlineangebot dreier großer Regionalzeitungen. Das Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Von Pierre Gehmlich

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“Bestialisch hingericht” – “Sexy” – “Guten Start!”

Harte Kontraste? Der oder die Google-Plus-Verantwortliche der Hamburger Morgenpost kennt da heute bei Google Plus nix:

"Guten Morgen Hamburg. Heute beginnt der Prozess gegen Vassilys A. (27), der in der Nacht zum 1. September 2011 in einem Hotel in St. Georg eine amerikanische Studentin bestialisch hingerichtet hat. Außerdem rockt das Elektro-Pop-Duo LMFAO ("Sexy And I know It") heute Abend das Docks. Euch einen guten Start in den Tag!"

P.S.: Auch onlinejournalismus.de informiert via Google+ über neue Beiträge und Linktipps.

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